Willkommen bei Hohl-Comics und luCas Pride!


Ich bin nicht allwissend...

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und niemand kann dies sein, denn der Kopf wird immer kleiner sein, als das Drumherum! Auch ein irdischer Computer wird stets kleiner sein als die Erde, oder das Sonnensxstem, oder gar das Universum. Es ist daher völliger Quatsch zu glauben, dass solche Geräte je etwas Genaues vorhersagen könnten oder je können werden.

 

Auch E/A-Chips am Nervensystem, die das Gehirn über Computer mit dem Internet verbinden erfüllen lediglich einen begrenzten Effekt und schützen zudem nicht vor fatalen Irrtümern, die aus der Unvollkommenheit des Menschen resultieren!

 

 

Diese Seite enthält von Hirngespinnst über Spekulation, bis hin zum aktuellen Wissensstand der Wissenschaft, alles mögliche an Auswahl.

 

 

Sie dient aber mehr dem Denkanstoß und der Unterhaltung... !

 

Achtung! Irgend jemand oder irgend etwas hat die gesamte Formatierung dieser Seite zerstört! So wurde diese Seite nicht von mir geschrieben!

 

Teils fehlten auch Textteile. Ich arbeite zur Zeit an der Reparatur. Es ist möglich, das die Website gehackt wurde.


Gesundheitstipps...

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Durchblutungsstörungen, Infarkte, Schaufensterkrankheit (Wadenkrämpfe)...

 

 

Durchblutungsstörungen sind nicht selten lebensgefährlich und führen dann häufig zu Infarkten oder Adernverstopfungen verschiedenster Art.

 

 

Falsche Ernährung und schlechte Sauerstoffversorgung des Körpers sind die häufigste und oft leicht vermeidbare Ursache für dieses Übel.

 

 

Eine blutverdünnende Substanz mit adernreinigender Wirkung ist die Acethylsalicylsäure.

 

Abgekürzt: ASS!

Diese Substanz ist im allgemeinen in Deutschland in jeder Apotheke rezeptfrei erhältlich.

 

 

 

Leider tauchen in letzter Zeit verstärkt Fälschungen auf, wobei der Fälscher genau so gut auch der eigentliche Produkt-Hersteller sein könnte, der seine gefälschten Produkte ins Ausland vertreibt, welche jedoch durch Reimporte, oder auch Importe, in unser Land gelangen. Eine andere Möglichkeit gäbe es natürlich auch noch, jedoch scheinen die Fälschungen aus ein und der selben Produktionskette zu stammen.

 

 

Eine 500 mg Tablette kann dann (bislang) nur 100 - 150 mg Wirksubstanz enthalten. Letztlich werden für die Dosiseinnahme entsprechend mehr Tabletten benötigt, so dass der Anwender letztlich genau so viel bezahlt, als hätte er ein zuverlässigeres Markenprodukt verwendet. Beim Markenprodukt sind zumindest keine fragwürdigen Füllsubstanzen enthalten.

 

In Verbindung mit einer Obst-Diät, Nahrungsergänzungsmitteln (Multivitamintabletten) und frischer Luft (laue, salzige Meeresluft eignet sich vorzüglich), kann die ASS oft mehr bewirken als andere Produkte.

 

 

Bei Blutgerinseln im Oberschenkel, nahe der Hautoberfläche, hilft dann nebenbei die gute, alte Wärmflasche, zum Weiten der Adern.

 

 

Wenn die Adern einer Ferse verstopfen und der Ischiasnerv Höllenqualen bereitet, so kann bei schnellem Eingreifen diese Verstopfung aufgelöst werden.

 

 

Ein starker Kaffee (mit Coffein!) hilft den Blutdruck zu erhöhen, während 3 - 4 ASS-Tabletten zu je 500 mg (bei ca. 80 Kg Körpergewicht) den Blutdruck herabsetzen (somit normalisieren) und für guten Blutfluss sorgen.

 

Das tägliche, morgendliche Einnehmen einer ASS 500 und das Trinken eines Kaffees kann im hohen Alter dem Schlaganfall und der Aterienverkalkung, sowie deren Folgen vorbeugend wirken.

 

 

Eine unverstopfte Nase, sowie Räume (auch Schlafräume) und Umgebungen, welche ausreichend Luftfeuchtigkeit aufweisen (nach Hygrometer ca. 60 %) sind ebenfalls wichtige Faktoren einer guten Durchblutung.

 

 

Ein weiterer Hilfsstoff befindet sich im Knoblauch, das Rutin!

 

Dieser Stoff vereitelt das Ranzen der Blutfette!

 

 

Ranzige Blutfette neigen zur Klumpenbildung und sind dann oft die Verstopfungsursache einer Ader.

 

Eine frische Knoblauchzehe in Scheibchen schneiden, ein Glas kühle Milch bereit halten, und ohne Kauen mit einem Schluck Milch hinunter spülen.

 

 

Ein leichtes Brennen im Magen ist normal und gesund, denn dort im Magen werden zudem ein paar unliebsame Bakterien "aufgemischt" und später über den Darm abgeführt.

 

 

Übler ist es, wenn man bei der Einnahme der Knoblauchscheibchen unvorsichtig ist und sich an ihnen die Zunge "verbrennt". Aber dieses unangenehme Gefühl vergeht bald wieder und die kalte Milch hilft auch bei der Linderung.

 

 

Wer Raucher ist und es nicht lassen kann, sollte das Rauchen zumindest drastisch einschränken und Werte, wie zum Beispiel: "Alle 8 Stunden 1 Zigarette!", möglichst nicht überschreiten!

 

 

Für viele Haustierarten gilt das Gleiche!

 

(Ja: Rauchen einschränken auch (haha..., nee im Ernst! Zumindest Passivrauchen!)! Der Mensch nebelt oft sein Haustier mit Tabakqualm ein und füttert das wehrlose Vieh mit billigem Trocken- u. Nassfutter zu Tode.

 

 

Immer häufiger sind Epelepsie-Fälle unter Katzen und Hunden zu beobachten, welche auf falsche Ernährung zurück zu führen sind!

 

 

Man sollte den Tieren (Hunde, Katzen, Affen, Mäuse...) nichts geben, was man selbst nicht zu essen bereit ist, aber dies ist natürlich auch kein Garant, da sich der Mensch oft selber falsch ernährt und entsprechend gleichsam mit dem Tier gesundet oder erkrankt!

 

 

Außerdem bezahlen Sie immens viel mehr Geld für Abdecker-Gammel-Fleisch, als Ihrem Tierchen eine 20 mal günstigere, frische Fleischwurst aus dem Kühlregal vom Supermarkt zu holen. Wo ist denn da der Sinn?

 

Schauen Sie doch mal genau hin, was für Tierquälerfutter Sie da Ihrem Liebling (...ich meine natürlich das Haustier! Ja, Ihr Partner hat sich verändert... . Ich meine natürlich, dass im Gesetzbuch als Tier benannte Wesen!) verabreichen!

 

 

Zudem kommen Tierarztkosten, grausames Ende, heulende Kinder und Kadaverentsorgung viel schneller auf Sie zu... - na gut, beim Hund entfällt die Steuer dafür schneller und Sie sparen etwas.

 

 

Ihrem Tier Knoblauch "unter zu jubeln" wird sich eher schwierig gestalten, obwohl manche Tiere dies sogar mögen, allerdings sehr selten.

 

 

Knoblauch zu kochen zerstört den größten Teil der wirksamen Substanzen (u. a. Rutin).

 

 

Eingelegte Zehen, im Glas aus dem Supermarkt, haben ebenfalls einiges an Wirkung eingebüßt, machen sich aber fast ebenso gut wie frischer Knoblauch in Frikadellen. Ölige Einlagerückstände sollten aber vor Verzehr entfernt werden.

 

Hunde, und oft auch Katzen, lieben Frikadellen. Leider kann unfrisch verarbeitetes Fleisch Durchfall verursachen und ist selten mal gut, bei der Anwendung gegen Verstopfung.

 

 

Diese, und auch viele andere (Haus-)Tierarten, lieben oftmals auch Gemüse und Obst, sofern man sie vorsichtig und geschickt daran gewöhnt. Auch hier können jedoch Allergene und Salmonellen Nebenwirkungen haben. Bei einer Nahrungsumstellung sind die kurz- und längerfristigen Reaktionen des "Patienten" daher genauestens zu beobachten.

 

 

Meine Hündin Shiva liebte zum Beispiel u. a. Bananen, allerdings nur gebacken.

 

 

Shiva aß auch gerne Spaghetti, doch sie durften nicht zu salzig und pfeffrig sein, ebenso wie ihr ein kleiner Klacks Ketchup genügte. (Grundsätzlich wurde zur Zubereitung Magarine verwendet, da Butter schlecht für die Blutbahnen ist.)

 

 

Daher bekam sie ihre Portion, bevor die deftigere Menschenmahlzeit durch Nachwürzen zubereitet wurde. So lungerte die Hündin auch nicht am Mittagstisch der Menschen.

 

Sie kam nach dem Essen allenfalls herein um zu erkunden was die anderen aßen, leckte sich ihr Maul, um zu sagen: "War lecker!" und verschwand dann zufrieden, um etwas Mittagschlaf bis zum Gassigehen zu halten.

 

 

So waren ALLE zufrieden! Die Hundin stets gesund... .

 

 

In einem anderen Fall übernahm meine Freundin eine kranke Katze in Pflege, welche bei ihr einen Monat verbringen sollte.

 

 

Das Tier litt seit vielen Monaten (fast 1 Jahr) unter Epelepsie. Jede Woche mittlerweile 2 - 3 Anfälle mit zunehmender Tendenz.

 

 

Mein Verdacht: Durchblutungsstörungen im Gehirn (auch Gerinsel möglich)!

 

 

Meine Freundin vertraute mir und gestattete mir die Nahrung für das Tier zusammen zu stellen. Natürlich verwendete ich neben Vitaminpräparaten auch ASS-Tabletten.

 

 

​Ein Trombosehemmer/ -löser war ebenfalls (in geringer, ausgewogener Menge) hinzugefügt.

 

 

Zudem bekam die Katze zunächst fettarme Speisen mit Gemüse und Obst.

 

 

Nachdem "Fleckchen" (so hieß der Kater) sein Mißtrauen gegenüber dem ungewohnten Futter überwunden hatte, ging es gesundheitlich rasch mit ihm bergauf.

 

 

Schon in der ersten Woche gab es keine Anfälle mehr. Nach 2 Wochen setzte ich die abgestufte Medikamentierung völlig aus und beschränkte alles nur noch auf die gesunde Ernährung. Dem Tier ging es auch in den Folgewochen nach wie vor und anfallsfrei gut.

 

 

Als die Besitzerin von uns unterrichtet wurde, wie es um den Kater bestellt sei, woran er erkrankte und welches Futter besser sei, war diese Person stocksauer.

 

 

Niemand hätte das Recht gehabt, dem Tier etwas anderes zu geben, als das vorgegebene Billig-Trockenfutter, und das zuvor ausgemachte Pflegegeld gäbe es nun nicht (Vorwand).

 

 

Wir verzichteten nicht nur notgedrungen auf das Pflegegeld, sondern freudig auf diese Art Bekanntschaft allgemein. Eigentlich wollte "Schatzi" der "Tussi" noch "eins verpassen", aber ich überzeugte sie davon, dass dies nicht lohne.

 

 

Was nun aus Kater Fleckchen wurde? Keine Ahnung! Auf jedenfall waren ihm so noch ein paar Tage des Lebens zusätzlich geschenkt worden... .

 

 

Insgesamt soll hier nun nicht damit gesagt sein, dass Epelepsie grundsätzlich auf Durchblutungsstörungen im Gehirn zurück zu führen sei!

 

 

Doch offenbar scheint dies in einigen Fällen eine Ursache zu sein, die sich durch die genannten, geänderten Bedingungen beseitigen, oder zumindest als Störung lindern lässt.

 

 

Eine weitere, positive Eigenschaft der ASS:

Der Stoffwechsel wird beschleunigt, ebenso das Immunsystem. Das schneller fließende Blut transportiert gute wie schlechte Stoffe schneller durch den Organismus!

 

 

Darin mag wohl auch das Geheimnis der "entzündungshemmenden Wirkung" liegen:

 

 

Die weißen Blutkörperchen (Fresszellen, "Blutpolizei"...) gelangen schneller zu ihrem Bestimmungsort, wo sie Eindringlinge und ähnliches bekämpfen sollen.

 

 

Sie können somit pandemische Eindringlinge schneller an deren Ausbreitung hindern und somit die Vergrößerung einer Entzündung bestenfalls gar verhindern, bevor sie als solche vom Betroffenen überhaupt wahrgenommen wird.

 

 

Probleme bei Überdosierung, längerfristige Einnahme:

ASS verflüssigt das Blut und ist eine Säure. Bei Überdosierung wird der Blutdruck zu stark gesenkt. Koffein, zum Beispiel ein starker Kaffee, kann dies häufig ausgleichen. Natürlich kommt es auf die Menge der Überdosierung an. Dies kann schlimmsten Falls den Kreislaufzusammenbruch mit Todesfolge bedeuten, oder auch Todesfolge durch innere Blutungen, zum Beispiel eine Hirnblutung. Auch Herz-(klappen)fehler können bei einer Überdosierung zum Organversagen und zum Tod führen.

 

 

Im Notfall sollte man grundsätzlich einen Notarzt rufen, zum Beispiel, wenn ein (gesundes) Kind (3 Jahre alt) mehr als 10 Tabletten geschluckt hat.

 

Der sogenannte "Bonbon-Fall".

 

So unangenehm es auch sein mag, sollte zuvor, wenn man sich in der Erste-Hilfe-Situation sieht, (ohne Salz) Erbrechen herbeigeführt werden. Danach viel Wasser oder Milch und auch ein starker Kaffee, damit der Blutdruck wieder stabilisiert wird. Sollten diese Maßnahmen nicht innerhalb von 10 bis 15 Minuten die Situation des Kindesbefinden verbessern (Übelkeit ist jedoch noch längere Zeit normal, bis zu 30 Minuten), ist ein Arzt der sicherste Weg aus der Situation.

 

 

Schwindeligkeit, Blässe, kalter Schweiß sind die generellen Anzeichen eines instabilen Kreislaufes. Hinzu kommen weiße oder auch schwarze Punkte vor den Augen, teigiger Geschmack im Mund, Übelkeit bis hin zum eventuellen Erbrechen.

 

 

Bei langfristiger Einnahme der ASS wird wegen Magenschädigung gewarnt. Ein Stückchen einfachste Seife (Laugenbildung neutralisiert Säure) hilft nicht nur gegen Sodbrennen, sondern schützt die Magenschleimhaut vor Säureangriffe aller Art.

 

 

Allerdings sollte die Seife auf natürliche und geringstmögliche Zutaten beschränkt sein.

 

Trotz der Säureneutralisierung im Magen verliert ASS seine Wirkung nicht, da bei Übertritt in den Organismus das Laugensäuregemisch wieder aufgespaltet wird.

 

 

Vermehrte, oder zu häufige Einnahme kann zu Zahnfleischbluten führen, denn schließlich verdünnt man sein Blut mit ASS, welches dann leichter in und aus jede Ritze fließt.

 

(In der Regel nie grundlos "in der Regel" (Periode/ Monatsblutung) ASS anwenden, da die Blutung sonst logischer Weise verstärkt wird!)

 

 

Ähnlich verhält sich Benzin gegenüber Wasser.

 

 

Während bei Wasser manchmal ein Behälter noch abdichtet, so fließt Benzin plötzlich ungehindert durch alle Dichtungen (Benzin hat nicht die Dipol-Oberflächenspannung des Wassers und ist u. a. somit dünnflüssiger).

 

 

Wer ohnehin schon unter Magenbluten leidet, verstärkt dies somit!

 

 

Grundsätzlich sollten Verletzte, die bluten, kein solches Medikament nehmen.

 

Damen, die blutdruckbedingte Kopfschmerzen mit ASS bisher erfolgreich bekämpft haben, sollten dies nicht während ihrer Periode anwenden, oder viel Kaffee trinken und sich einen großen Tampon- oder Binden-Vorrat zulegen ;-)>.


Alles Übrige entnehmen Sie Ihrem Beipackzettel und/ oder fragen Sie Ihre/-n Apotheker/-in.

 

Ach, und noch etwas...:

 

Glauben Sie denen nicht immer gleich alles!


 

Es gibt auch gute Preise für gute Besserung! Wenn der Preis für 100 ASS-500-Tabletten höher sein soll als 7 Euro (Stand: 11/2011), dann will Sie einer "abzocken"!

 

Leider gibt es auch Produktfälschungen dieser Marke, die immerhin (statt 500 mg pro Tabl.) noch ca. 150 mg Wirkstoff enthält (Mein Kontrollergebnis von 2009).


Glauben tun wir Sonntags in der Kirche, aber nur weil wir nett sind, sonst müssten wir auch dort hin und wieder einen wegen "Märchen" von der Kanzel holen.


 

Und wenn einer etwas gegen Seife schlucken hat und Ihnen spöttisch das neueste Chemie-Mix-Magenmittel gegen Sodbrennen anpreist:

 

Vergessen Sie es! Der will nur Ihr Geld! Die Seife ist billiger und wirksamer!


 

Vermutlich ist selbst parfümierte Cremeseife nicht so chemisch verseucht wie diese Magenmittel, die oft sowieso fast keine Wirkung, oder keine Langzeitwirkung zeigen.


 

Mein Opa hat auch seinem Apotheker und seinem Arzt mehr vertraut als mir (und das war nicht der einzige Ahnungslose), bisher landeten all solche Typen ausgeplündert auf dem Friedhof! Bei Opa war es erst Magenkrebs, dann Magenraus und dann Hungertod 1984.

 

 

Da rentiert sich doch lebenslang, selbst bis in die Rente noch, gearbeitet zu haben.


 

Ich riet meinem Großvater vor der OP, er solle nur den schlimmsten Teil des Magens, aber allenfalls nicht mehr als die Hälfte entfernen lassen, wenn überhaupt. Er solle sich darauf einstellen Morphium-Patient für die nächsten 10 verbleibenden Jahre zu sein, aber vermutlich hat Opa nur wieder Folgendes verstanden: Drogen!?!


 

Er ließ sich den gesamten Magen entfernen, da der Arzt ihm dazu riet (das war der Arzt, der an der OP verdiente).


 

Ihm hatte schon mal ein Arzt zu etwas geraten: Beinamputation wegen Tuberkulose.


 

Doch mein Großvater begegnete diesem Arzt ca. 30 Jahre später mit 2 gesunden Beinen wieder. "Tja, dann wäre das damals eben ein voreiliger Eingriff gewesen... ."

 

meinte der Arzt lapidar.

 

Offenbar hatte mein Opa daraus nichts gelernt.


 

Er hinterließ mit seinem permanenten Spitzeneinkommen und Lebenswerk als ungelernter Arbeiter der Familie hauptsächlich eine hübsche Leiche im teuren Furnier-Eichensarg... .


Hätte er doch damals nur mal in meine gute Seife gebissen, statt ins Gras.

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Seife hilft gegen Sodbrennen

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Not macht bekanntlich erfinderisch. Es ist etwa 20 Jahre her, als mir meine regulären Magenmittel am Wochenende ausgegangen waren.

Mein Magen war mal wieder derart durch Lebensmittel übersäuert, dass ich weder schlafen noch sonst etwas konnte.

 

 

Plötzlich fiel mir der Chemie-Unterricht ein.

 

 

Unser Chemielehrer hatte uns mit Lackmuspapier-Nachweis gezeigt, dass man Säure mittels Lauge neutralisieren kann.

 

Ich ging mit einer leeren Flasche ins Bad und löste ein etwa 50-Cent großes Stück Seife mit lauwarmen Wasser in der Flasche, mittels schütteln, an.

 

 

Ich trank die so enstandene Lauge und verschluckte das noch unaufgelöste Stück Seife.

 

In Sekunden (ca. 20) war mein Sodbrennen weg!


Seife neutralisiert zudem schädliche, Karies verursachende, Säuren im Mundraum. Zahnpasta enthält in der Regel Sorbit, welches, in den Magen gelangt, für den Benutzer unsinniger Weise wiederum Hunger erzeugt.


 

Seit nun mehr 2 Jahrzehnten wende ich diese günstige Methode an und lebe trotzdem noch, oder vielleicht gerade deswegen.

 

 

Mein Hausarzt hat mich ausgelacht: "Was sind das denn für mittelalterliche Methoden?!"

 

Dann wollte er mir mit Protonenhemmer in den Organen herumpfuschen.


 

Neben vielen anderen Vorfällen redete er meine Blutwerte gesund: "Wohl neulich zu fettig gegessen... ?!" Als ich dies verneinte und erwähnte, dass ich wegen meiner Freundin und ihrer Probleme in letzter Zeit ganz besonders mager gekocht habe, ignorierte er meine Aussage und ging zum nächsten Thema über.


 

"Der Blutdruck ist normal... !" meinte er, ohne Rücksicht darauf, dass ich meinen Blutdruck seit 1995 selbst reguliere, wovon er zudem auch wusste.


Er gab mir schon lange das Gefühl, ich sei ein Simulant (wobei das nicht der einzige Klugsch... äh... Arzt hier in Bremen ist - von denen wimmelt es hier nur so).


 

Als er dann auch noch anfing mich zu duzen, während ich ihn auch nach über 20 Jahren immer noch respektvoll siezte... (also, nö!)  - ich habe nun einen neuen Hausarzt!

 

Danke, Herr Doktor Siedenhans!

 

Mal sehen, wie weit der neue zu gehen wagt, oder ob er anständig, oder zumindest anständiger als sein unverschämter Vorgänger ist. Er selbst genießt leider kein gutes Ansehen, bisher meine ich mal: ...eigentlich zu Unrecht. In seiner Praxis sind jedoch mindestens eine dubiose und ignorante Person zu verzeichnen.


 

Also, wer bei einer Krebsvorsorgeuntersuchung, als Arzt (Kollege vom Hausarzt), sich weniger für krebsartige Hautwucherungen, sondern vielmehr dafür interessiert, ob der Patient gewaschene Füße hat, obwohl der Patient sogar darauf aufmerksam macht und sich zudem weigert die Strümpfe auszuziehen, mit dem Hinweis: Da ist alles in Ordnung! Schauen sie lieber mal hier und dort und da...!


 

Na, ich weis nicht genau, was ich von so einem Arzt halten soll. Na eigentlich doch...!


 

(Ich trage leider nun mal schwarz und billig, also auch billige, schwarze Fussel-Socken. Dem entsprechend sehen dann auch recht schnell verdreckt meine Füße aus...)


 

Aber mit Ärzten in Bremen habe ich schon einige Kassenpatienten-Erlebnisse hinter mich gebracht. Ein paar wenige Beispiele:

 

 

Herzinfarkt - Keine Notfallbehandlung. Terminvergabe mit Untersuchungstermin in einem Monat, sowie der Feststellung: Alles in Ordnung! (Zwischenzeitlich hatte ich mich selbst behandelt...) Allerdings weigerte sich der Herzspezialist die Herzkranzgefäße zu untersuchen, da mein alter Hausarzt dies nicht notiert hatte. Den Hausarzt anzurufen und nachzufragen verweigerte der Dr. ebernfalls.


 

Bei unserer Verabschiedung auf dem Flur seiner Praxis meinte er noch höhnisch: "Mit dem Herz werden sie noch 90 Jahre alt!" und machte dann einen Schritt rückwärts.


 

Eine ältere Dame öffnete gerade die Tür eines Zimmers hinter ihm und er blieb mit dem Hacken an der Tür hängen und landete auf dem Hintern.


 

Ich half ihm nicht auf, sondern sagte ebenso höhnisch wie schadenfroh: "Wenn sie nicht langsam mal ordentlich laufen lernen, dann werden sie aber vermutlich keine 90!


 

Die Dame entschuldigte sich hoch und heilig und half dem Arzt wieder auf, während ich enttäuscht und sauer die Praxis verließ: "Krankenkasse abgezockt" dachte ich dabei.

 

Danke, Herr Doktor Horstkotte!

 

 

Anderer Fall...

 

Luft-Speiseröhre-Schmerzen mit Verdacht auf Geschwür - 1 Monat Terminwartezeit und dann Untersuchung im CT,

 

... allerdings der Lunge! Wieder nur: Krankenkasse abgezockt und Patient verarscht!

 

Danke, Herr Doktor Eisfelder!


Hier in DOCLAND muss man echt aufpassen, was einem die HERRENRASSE alles so auf- , nach- und anschwatzt!

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-Allgemeines, und etwas Psycho(-logie)...

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Mein einzig übler Nachteil: Ich komme nicht an jede Medizin, die ich zum heilen benötige. Ansonsten könnten sich die Quacks... fast gänzlich zum Teu... scheren.

 

 

Einiges fällt für Normal-Bürger unter das BTM (Betäubungsmittel-Gesetz), wie z. Bsp. Kokain, welches für die "örtliche Betäubung" bei schmerzhaften Operationen unabdingbar ist. Ein Grund, weshalb viele Ärzte Kokainsüchtig sind: Es hält sie länger wach und sie können es sich leicht und günstig verschaffen.


Gelenkschmerzen werden vorübergehend gelindert, kommen aber umso heftiger wieder, wenn die Wirkung nach lässt. Sollte z. Bsp. ihr Zahnarzt das Betäubungsmittel für die Spritze nicht aus einer Original-Glasampulle ziehen, die er erst "köpfen", bzw. ansägen und aufbrechen muss, dann sind folgende Umstände wahrscheinlich:


Abrechnungsbetrug mit gestreckten Betäubungsmittel, unter der ehrrührigen, fadenscheinigen Frage, ob Sie Drogen oder Medikamente komsumieren, da ja selbst die zweite Dosisspritze für Ihre Betäubung nicht reicht und eine dritte benötigt wird. Ferner kann auf diese Art Kokain (Zahnarzt-Koks auf dem Schwarzmarkt genannt) beiseite geschafft und verkauft oder selbst verkonsumiert werden.

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Mich betreffend...

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Auch die bewusst falsch ausgestellten Urkunden über meinen Gesundheitszustand, die lediglich den Kassen dienen sollen, mich um die gerechtfertigte Teilerwerbsunfähigkeitsrente, seit nun mehr seit 1983, zu prellen (unter ca. 30 anderen Krankheiten auch: Scheuermannsche Rückgradverkrümmung seit 1970, trotzdem 1987 zur Bundeswehr als Panzergrenadier, mit 1,67m gezogen und 1988 mit 1,65m entlassen), könnte ich mir eigentlich viel wahrheitsgetreuer selbst ausstellen!

 


 

Leider leide ich an Krankheiten, die man meistens nicht mit medizinischen Stoffen heilen kann, z. Bsp.: Gesichtshyperhydrose (Mein alter Hausarzt konnte nicht einmal dieses Wort richtig schreiben, er schrieb: Hyperhidrosis), diverse Allergien neben Heuschnupfen und Tierhaar-, Lebensmittel- u. Metallallergien, wobei jede Desensibellisierung fehl schlug und allenfalls heftige Ausbrüche des Krankheitsbildes hervorriefen.

 

 

 

Mücken- u. Flohstiche verheilen erst nach vielen Monaten, oder nach einem Jahr und hinterlassen hässliche Narben.

Auf einem Auge bin ich ziemlich blind (40 %), zudem schaltet sich das Auge nahezu ab, wenn das andere nicht verdeckt wird - somit ist 3-D-Sehen völlig unmöglich!

Ich nehme linksseitig etwa nur ein Drittel des (gesamten) Sichtfeldes wahr, wobei der linke Bereich sehr unscharf ist. Daher bewege ich meinen Kopf etwas mehr als andere, zur Zielerfassung der Objekte.

Ich bin das "Zyklopen-Leben" gewohnt und kenne es nicht anders.

Ärgerlich: 3-D-Sehen ist unmöglich!


Vorteile des Nachteils:


 

- Beim Zeichnen und malen sind meine 2-dimensionalen Darstellungen von Kind an korrekter, als oft bei Normal-Sichtigen.

 

- Bei einfachen Fernrohren und auch bei Ziel- u. Visiereinrichtungen braucht kein Auge zugekniffen werden. Das andere Auge stört nicht, wenn es offen bleibt.

 

​- Entfernungen von Objekten können genauso ungenau, wie genau abgeschätzt werden, selbst wenn sich Zielobjekte lediglich auf einer 2-dimensionalen Ebene/ Fläche befinden (wie z. Bsp.: Monitor), da das Gehirn sich daran gewöhnt hat mit Erfahrungswerten zu kalkulieren. Allerdings: Würde man den Mond optisch zum Fußball umfummeln, so würde mein Gehirn zunächst seine Entfernung zur Erde in etwa 10 Metern vermuten.

- 3-D-Fernsehen hatte ich schon mein Leben lang (in gewissem Sinne und so gesehen).


 

Neulich erfuhr ich durch das Fernsehen, asthmakranke Kinder hätte man damals vom Sportunterricht ausgenommen, also freigestellt - hä?! Schlechte Noten bekam ich! Natürlich zog dies auch die Zeugnis-Durchschnittnote in den Abgrund. Und wegen meinen Augen bekam ich als Torwart den Ball ins Gesicht, in den Magen und eieiei (ja genau da auch rein: Arme Juwelen!), das tat dann so weh, dass ich die Teilnahme an dieser Unterichtsstunde verweigerte und lieber eine 6 kassierte! Ebenfalls mit 6 angedroht: Barrenunterschwung! Im Zeugnis bedeutete dies diesmal eine ganze Note schlechter.


Ich sprang, schlug auf dem zweiten Barren mit dem Rückgrad auf und fiel gelähmt zu Boden. Der Lehrer schleifte mich hinter eine Sportbank.


Da ich ansprechbar war, war es ihm egal, dass ich gerade Wirbelgleiten erlitten hatte und mein Rückenmark gequetscht war. Ich bekam die restliche halbe Stunde frei (ich lag gelähmt, mit starken Schmerzen, während dessen hinter dieser Sitzbank, wo man mich hingeschliffen hatte) - das war´s! Den Rest meines Lebens musste ich mir dann anhören:

 

"Rückenschmerzen haben wir alle. Stell´ dich nicht so an!"


Zunächst hatte der schwere Schulranzen meinem Rücken schon arg zugesetzt, doch der Turn-Barren gab dem Ganzen noch den letzten Schliff.


Seit dem ist mir schon häufiger ein Wirbel entglitten und sorgte nicht selten für mehrtägige Lähmungen. Anschließend muss man sich dann die blöden Sprüche von irgendwelchen abgeschalteten Schimpansenhirnen anhören:


 

"Warum bist du denn nicht zum Arzt gegangen?!" (Klar, gelähmt zum Arzt gehen - logisch!)

"Wieso hast du denn nicht den Notarzt gerufen?!"


 

(Klar, liegst gelähmt und ohne Telefon in deiner eigenen Pisse und Scheiße und rufst aus dem 11. Stock, bei geschlossenem Fenster: Hallooo, Notarzt! Oder du rufst deine kriminellen Ghetto-Nachbarn um Hilfe, die sich schon darauf freuen wenn andere die Tür für sie eintreten. Da brauchen sie dann nur noch warten bis der Patient weg ist... . Die Tür verschließen? Pah! Der Arbeitslose hat doch sowieso nur Müll, und wen will er denn verklagen und weshalb?! Und wenn er keinen Müll hat, woher hat er das? Hat er ja gar nicht verdient - also: Was soll´s?)

 

 

Ich habe auf meine Arbeitsplätze einen gelassen: Ich habe die Wahrheit gesagt, die Tage durfte man mir gerne abziehen und wenn man wollte, dann konnte man mir auch gerne kündigen - war sowieso immer nur mies bezahlte Zwangsarbeit unter dem Deckmantel der Beschäftigungstherapie (ABM). Ich kann mich auch selbst beschäftigen!


 

Ich habe schon als Kind gearbeitet und ohne Arbeit wäre mir grundsätzlich langweilig. Nur muss man offenbar anderen das Geld in die Tasche schaufeln, damit man seine Arbeit Arbeit nennen darf. Hausfrauen und Mütter sind also faule Schmarotzer, oder wie verstehe ich das, wenn es später um die Rente geht?! Ach, falsch! Da gab es ja endlich mal eine Lobby...


 

Es gibt genügend Menschen die arbeiten, es aber schwer haben dies zu beweisen, oder trotz Beweises keinen Anspruch erwirtschaften, selbst wenn ihre Arbeit nicht allein eigennützig und sehr wohl sinnvoll war.


 

Sollte mir dies jemand absprechen und behaupten ich hätte was am Schädel: Gut! Da haben wir ja zu allen Krankheiten noch eine psychische Krankheit entdeckt... .

 

 

Ach, immer noch kein Rentenanspruch? Und ich dachte, die Renten seien sicher.


Meine Krankheiten... einiges sichtbar, vieles zunächst unsichtbar, u. a.:


- Scheuermannsche Rückgradverkrümmung mit (mittlerw.) Bandscheibenschäden

- Augen-Geburtsfehler, 120 zu 40% Sehkraft.

- Gesichtshyperhydrose

- Beinverkürzung, einseitig um ca 2,5 cm

- Heuschnupfenallergie

- Lebensmittelallergien gegen Fette wie Butter, Sonnenblumenmagarine. Vollkornbrot,

  Nussarten, Karotten, frische Paprika usw.

- Lungenschaden (43 Jahre Raucher)

- Aterienverkalkung, die ständig mit Acetylsalicylsäure bekämpft wird.

- Verkümmertes Magengeschwür (Magenmulde)

- Sodbrennen bei jeder Kleinigkeit, z. Bsp.: Apfel essen, Zitronentee trinken usw..

- Schäden zwischen Speise- u. Luftröhre.

- Permanente Entzündungen (vor allem pubertärähnliche Akneerscheinungen).

- Schlafapnoe

- Schlafstörungen

- Hirnschädigungen durch Stachibotris-Schimmelpilz und Aterienverkalkung.

   Das ehemals fotografische Gedächtnis ist geschädigt.

  Nur besondere Erlebnisse bleiben dem Gedächtnis noch erhalten.

  Telefonnummern oder Termine behalten und Memory spielen... unmöglich!

- Leberschädigung, hauptsächlich durch starke Antibiotikas

 

Na ja, usw. usf., ca. 30 insgesamt - aber außer Heiterkeit bisher nichts relevant ansteckendes... .

 

Nach meinen Berechnungen dürfte mir das Land aufgrund der Bildung einer kriminellen Vereinigung, bei Nachweis dieser fortgesetzten Rechtshängigkeit und der gerechtfertigten, damaligen Antragstellung, mittlerweile etwa (...allein in dem Fall Scheuermannsche, es gibt aber noch viele, viele mehr, und nicht nur Krankheiten!) ca. 50 Millionen Euro schulden.

Die Gesamtentschädigungsansprüche nach deutschem Recht überschaue ich schon lange nicht mehr, aber sie gehen in die hunderte Millionen.


Vermutlich legen die mich eher um, oder sperren mich ein, als dass ich je einen Cent davon sehen werde - im Gegenteil: Ich werde bisher als arbeitsfauler H4-Empfänger geführt!


(Mir wurde eine Rente auch sogar schon angeboten, auf: Psychisch krank! Mein bischen Grips ist das Einzige, was halbwegs an mir fuktioniert! Wenn es auch nicht immer so scheint, ich bezwecke in der Regel etwas Bestimmtes mit meiner Handlung.)

 

Die (Obrigkeiten) schaffen es auch immer, mir zu zeigen dass ich nichts gelernt habe, nichts kann und daher nichts wert bin - also allenfalls Mindestlohn.


Die Versager-Trick-Nummer kenne ich schon lange: Immer Aufgaben erteilen, von denen man weiß, dass der andere sie nicht kann - aus welchem Grunde auch immer.


Und falls der doch mal etwas hinbekommt, gleich einen anderen vorführen, der es besser gemacht hat - auch wenn der nur doppelt so gut, mit zehnmal besseren Voraussetzungen war, also genau genommen fünfmal schlechter war - nur eben nicht im Ergebnis!


Leute, das sind zynische Sadistenspielchen von Satanisten. Dies ist Suggestion gegenüber Eurer Person und dient der Gewinnmaximierung bestimmter Spinner, die anderen und letztlich sich selbst Schaden zufügen, weil sie in ihrem Satanswahn einfach nicht rechnen können.

 

Jeder dumme Bauer weis, dass man nicht das Saatgut vorwiegend, oder gar gänzlich zu Brot verbacken darf, sondern auf den Acker verbringt, um später eine gute Ernte und neues Saatgut einzufahren. Doch wer nur von 12 bis mittag denkt...

 

Manchmal soll diese "Versager-Taktik" Euch auch in den Selbstmord treiben.


Es ist Mobbing!


Liebe Betroffenen, denen es ebenso, oder ähnlich, ergeht, hier mein Gesundheitstipp in Sachen "Depressionen und blödes Gelaber anderer, egoistischer Schwachköpfe":


Seid der Fels in der Brandung. Lasst sie spotten und lästern. Beweist Euch zunächst selbst und keinem anderen, wer Ihr seid und was Ihr könnt! Schmeißt den Job, wenn es da so läuft, oder zieht in eine andere Gegend, wenn Ihr solche Nachbarn habt.


Zieht Euch notfalls von dort zurück, um eventuell an anderer Stelle wieder aufzutauchen. Prüft Eure Freunde und scheidet gute von bösen und seid nicht enttäuscht, wenn kein guter Freund am Ende übrig bleibt.


Entweder seid Ihr zu kritisch gewesen, oder es gab tatsächlich keinen guten Freund für Euch. Doch einer, einer ist Euch geblieben - schaut in den Spiegel (nee, nicht die Zeitschrift! Obwohl die gar nicht so schlecht ist...- ich meine "das Ding über dem Waschbecken"!).

 

Ihr werdet nicht ewig einsam sein, das ist nur vorübergehend, falls Ihr so wollt.


Der Mensch braucht auch mal eine Ruhephase, um einen klaren Kopf zu bekommen und nachzudenken. Lasst Musik und Glotze aus, denkt in der Stille. Ihr müsst Euch auch keinem Gruppenzwang aussetzen.


Es gibt immer wieder mal die Gelegenheit sich dieser Welt zu entziehen und sein eigenes Ding zu machen, notfalls muss man dafür seine Stalker auch mal knallhart abschütteln.


Es gibt viele Dinge zu tun, die im Rahmen Eurer Möglichkeiten liegen, doch ihr müsst sie erkennen und angehen. Manchmal braucht Ihr auch nur den richtigen Tip(p).


Und vertraut nicht "grundsätzlich" auf professionelle Hilfe, wie zum Beispiel einen Psychiater, die, die ich bisher kennen gelernt habe, brauchten alle eher selbst einen!

 

Einer dieser Klugschnacker meinte zu mir, wenn mich jemand töten will, wäre Gegengewalt keine Lösung des Problems. Dem Affen hätte ich mal in die Fresse hauen sollen, einfach mal um zu sehen wie er sich verhält, wenn er von mir zaghaft zärtlich (ohne Messer und ohne Pistole, ohne Gift oder Brandsatz also) angegriffen wird. Die Kaliber, die mich damals umnieten wollten, wären nicht so freundlich mit mir umgegangen, wenn sie mich zwischen die Finger gekriegt hätten (oder es wirklich gewollt hätten).


Außerdem hat man mir bei der Bundeswehr eine Kanone (G3) und eine Panzerfaust in die Hand gedrückt und mir etwas ganz anderes erzählt, über den Umgang mit Feind:


"Dran - drauf - drüber!" hieß die damalige Formel!


Ach ja, die Polizei meinte, als ich sie um Hilfe bat: "Kommen sie wieder, wenn etwas passiert ist!" Als ich erwiderte: "Das geht dann wohl schlecht, denn dann bin ich ja tot!" meinte der Beamte, der hinterm Thresen stand:

 

"Ja, gut. Dann ermitteln wir!" und ich: "Ach so, wie in den Fällen Mascha Geuer oder Andreas Lindenburger, und dann ist es plötzlich Unfall oder Selbstmord, oder was?!"


Der Polizist wurde zunehmend grimmig. Ich fragte ihn dann:


"Wo kann man denn hier mal einen Waffenschein beantragen?"

 

 

(Mittlerweile weiß ich es zwar, aber auch, dass ich hier nieee einen bekommen werde!

 

Ich brauche auch keinen. Die Beamten-Mafia hat Angst mit legalen Waffen bekämpft zu

 

werden, daher muss sie stets der Anschein der Kriminalität durch illegalen

 

Waffengebrauch erwecken, damit in Notwehr handelnde Opfer sofort zum Täter erklärt

 

werden können und die wahren Täter in Opferstellung das Wohlwollen der Bevölkerung

genießen können.)


Der Beamte verwies mich der Wache, unter Androhung einer Anzeige wegen Hausfriedensbruchs!

 

So sieht es also aus, wenn ein körperlich Behinderter (den man zum vollwertig gesunden, faulen Arbeitslosen erklärt hat), einen Polizeibeamten von der Kaffeetasse weg holen will, zwecks Aufgabenerfüllung: Das ist Hausfriedensbruch!


Also: ...selbst das Erteilungsverlangen einer fachlich bezogenen Auskunft.


Nee, Freunde! Das ist von Euch Unterlassung der Hilfeleistung und Beihilfe zum Mord!


 

Und auch hier mein Gesundheitstipp:

Ruhe bewahren!


Wenn ein solches Schw... äh... ein solcher Mensch blutend am Straßenrand liegt und verreckt, dann muss man es ja nicht unbedingt gleich gesehen haben - ansonsten wäre es "unterlassene Hilfeleistung"!

 

(Gott sei Dank sind nicht alle Beamte in Bremen so, aber hin und wieder fällt man echt vom Glauben ab, was hier so herum läuft oder sitzt - und dies gilt nicht nur für manche Beamte.


Leider waren es schon 1985 etwa 75 % der hiesigen Polizei-Belegschaft, wie mir einer der wenigen korrekten Beamten über seine Kollegen berichtete.


Würde er etwas gegen die Polizei-Mafia unternehmen, so würde er gefeuert und müsste fürchten samt Familie ermordet zu werden. Deshalb liesse er die Finger davon.)


Draußen steckte ich mir zitternd vor Wut eine Zigarette an (eigentlich nicht unbedingt die beste Lösung) und nutzte den, nun noch mehr, gesteigerten Blutdruck, um mich an relativ frischer Luft nach Hause zu bewegen - zu Fuß!


Anschließend legte ich mich schlafen und hatte Glück - keine Albträume!


Genau diese Erlebnisse, Schockerlebnisse (Schockierungen), brennen sich auf ewig in mein Gedächtnis ein.

 

Da gibt es dann doch tatsächlich Leute, die mir erzählen wollen:


"Das musst du doch auch endlich mal vergessen! Da musst du endgültig mal einen Schlussstrich ziehen und neu beginnen... !"


Beide labern einen den selben Mist ins Gehör, damit es sich ja überzeugend anhört - wie abgesprochen. Genau diese Leute sind es aber in der Regel, die nichts vergessen und sich für jede Kleinigkeit sofort, oder kurz darauf, aber in (fast?) jedem Fall rächen (aha!).


Was für Spacken! War ja auch nicht deren Schaden! Außerdem kommen jedes Jahr ständig solche Fälle bei mir erneut dazu! Das macht das Vergessen "besonders leicht"... .


Das man ihnen 5 Euro auf der Party vor 10 Jahren aus der Jackentasche bei der Garderobe geklaut hat und wen sie dafür in Verdacht haben, das erzählen sie bei jeder Gelegenheit noch locker weitere 10 Jahre, den Quatsch soll ich mir geduldig immer wieder anhören. Vermutlich hatte der Eine das Geld verloren oder unterschlagen, wie auch immer und hielt nun aus völlig anderen Interessen an die Anschuldigungen, gegenüber des Verdächtigten, fest. Und wenn man 20 Jahre über solchen unerwiesenen Blödsinn redet - die Sachlage wird weder geklärt, noch der Verdächtige dadurch überführt und schuldig.


Darum ging es diesem Schnacker auch nicht, sondern darum, sich mit NICHTS in den gewohnten Mittelpunkt zu rücken - mich an den Rand zu schieben, also.


Und sein Speichellecker tutete nur ins selbe Horn, um Einheit zu demonstrieren.


Ob ich nicht noch einen ausgeben wolle, ich: "Nee, nee. Ich habe noch etwas anderes vor." Wer mein Wort nicht in seinem Ohr will, der braucht auch mein Bier nicht in seiner Kehle, dachte ich mir. "Aber wir haben dir doch auch einen ausgegeben."


"Ja, Jungs - ganz genau: "einen"! Und: "ausgegeben"! Von tauschen war nicht die Rede! Und wenn ihr jeder ein halbes Getränk für mich bezahlt und ich anschließend zwei ganze für euch, dann ist das ein schlechtes Geschäft für mich!" (Nämlich dann: 4x mehr bezahlt!)

 

Ich bekam ein nettes "Arschloch!" hinterher gerufen und dachte: Gut, jetzt hat es sich völlig erledigt! Diesen Möchtegern-Abzockern werde ich künftig nicht einmal mehr HALLO sagen.


Wir sind noch immer bei: Ruhe bewahren!


Als ich den Jungs den Rücken zugedreht hatte, rechnete ich mit einem Angriff. Eine Hand hatte ich in der Hosentasche. Natürlich war ich sauer wegen des Abzockversuches, denn die wollten nicht meine Gesellschaft, die waren sich selbst genug.


Vielleicht wollten die eine günstige Promillezahl bei mir abwarten... - ich kenne das längst! Jeden Tag kann ich solchen Typen begegnen. Und jeden Tag könnte ich damit meine Depressionen anfachen. Der Trick: Gehe solchen Leuten aus dem Weg!


Das Gelingt am besten zu Hause, selbst wenn da auch mal die Tür eingetreten wird, aber dort laufen solche und schlimmere Typen eher seltener herum.

 

Wenn der Fernseher Blödsinn redet, oder Dir Schund andrehen will: Knopf drücken!


Es gibt keinen Grund zu jammern, aber es gibt viele Gründe über alles nachzudenken.


Und bevor mir jemand das Wort umdreht: Ich jammere und klage nicht, sondern ich schildere lediglich wahre Begebenheiten. Soll jeder davon halten was er will. Solange er seine Meinung für sich behält, besteht für mich in jedem Fall kein Notwehrgrund!


Ohh, wer war es gerade, ich habe deinen Gedanken gehört! Und nicht zum ersten mal...


Dachtest Du gerade über mich: "Der ist ja ganz schön aggressiv (verrückt)!"?


Lüge jetzt nicht, wenn es so war! Und wenn es so war, so würdest Du es nun in einem Fall sowieso leugnen und dies bestreiten und damit Dir selbst bewiesen haben, dass Du einer der Satansbraten dieses Planeten bist! Ein Programmierter des Bösen. Hirnlose Spinner sind sogar stolz auf derartige Titel.

 

Denn Du wurdest ja offensichtlich dann darauf programmiert einen Menschen anzuschuldigen (...der oft gequält wurde, sich nie, oder viel zu selten rächte und lediglich darüber schrieb, dass er verdammt sauer auf einige Leute ist) aggressiv zu sein!


Vielleicht solltest Du die Täter mal für aggressiv halten, denn so herum ist es doch wohl richtig - Angreifer nennt deshalb auch: Aggressoren.


Gehirngewaschene (Gehirnwäsche durch manipulativen Rundfunk, Zeitschriften, Fernsehen und rückkoppelnde Gesellschaftsmeinung usw.) und programmierte Roboter (Gechipte) denken natürlich so voreingenommen wie Du! Die Gehirnwäsche beginnt schon im Fernsehen mit Talk-Shows, wo der Moderator uns hypnotisch darauf einstellt, wie der Mensch gefälligst sein soll.


Es geht natürlich auch über die Donnerbalken-Zeitung. Bilde Dir deine Meinung (aber nur aus den Vorgaben), ja...bild´ Dir `was ein! Bild´ Dir ein, eine eigene Meinung zu haben!


Und nun spreche mal den coolen Satz aus Film 75, drittes Kapitel, 5 Zeile nach - und vergesse nicht Dein teures Sturmfeuerzeug mit Lebenszeitgarantie in die Benzinpfütze zu werfen - Oh Mann, Du bist so COOL... Nun bist Du der (Hollywood-) Held LIVE gewesen!

 

Hoffentlich hat keiner gemerkt, dass Du nun ein Idiot ohne Feuerzeug bist, der nicht einmal seine eigenen Texte verfassen kann und lediglich nur Programme immitiert, da es selbst an eigener Persönlichkeit mangelt!


Na und wenn schon, in dem Moment war es ein tolles Gefühl und das Feuerzeug wert, oder? Ja? Na dann... dann lag ich ja völlig richtig!


Bei dem Problem hilft ein Arzt nur noch in den seltesten Fällen.

Du bist eine Gefahr für Dich und deine Mitmenschen!


Mein Gesundheitstipp: (Der Schaum vorm Mund stammt von der Seife gegen Sodbrennen!) Ruhe bewahren!!!


Wenn Du Schauspieler werden willst, geh´ nach Holly Wood. Hier bist Du im falschen Film!

 

 

Ansonsten versuche es in der Politik. Schauspieler und, zumindest geistige, Brandstifter werden auch dort gesucht. Aber besorg´ Dir erst einmal eine narrensichere Doktorarbeit, die jeder Internetprüfung stand hält...


​(So, und wer mich nicht für (übermäßig) aggressiv hält (sonder normal angepisst), dem galten die letzten Sätze selbstverständlich und natürlich auch nicht! Ich bitte für evt. Mißverständnisse vielmals um Entschuldigung!)

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Die Pyramiden Ägyptens und "das allsehende Auge Gottes"

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Zugegeben, man kann sehr viel mehr über dieses Thema wissen als ich, oder glauben darüber zu wissen...


 

Zu meinem Erstaunen erfuhr ich vor einiger Zeit, durch eine DVD über Ägypten, dass unsere amerikanischen Ägyptologen behaupten, selbst das Wort Pyramide sei schon ein Rätsel, da es in keiner Sprache dafür eine Herleitung gäbe.


Und solche Leute rennen auf diesem Planeten mit Doktorentiteln herum?!


 

Das ist völliger Quatsch, was die da erzählen, und schlicht FALSCH!

 

 

Das Wort ist eigentlich ein ganzer Satz und hieß ursprünlich Pyramidon als Wort, sowie davor, als ursprünglicher Satz dargestellt: Pyra mi don!


 

Später bezeichnete man lediglich nur noch den Abschluss-Stein so (Pyramidenspitze).

 

 

Dieser Satz stammt aus dem Latein der Römer und heißt ziemlich direkt:


 

Scheiterhaufen meines Donnerherren.


 

Der "Donnerherr" ist aus dem griechischen bekannt: Gott "Zeus"!


Die Abkürzung DON wird somit auch mit dem Wort HEILIG oder ggf. mit HEILIGER VATER, oder der HEILIGE übersetzt. Beispiel: Don Camillo = Heiliger Camillo.


 

"Don" und "Donner" stehen im logischen Zusammenhang der Worteevolution.

 

Bezöge sich die Worteevolution alleinig auf die deutsche Sprache, könnte man hier von Germanistik sprechen, dies ist hierbei aber nicht der Fall. Meine Studien beziehen sich hauptsächlich mehr auf der Basis des Lateins und der darauf entstandenen Sprachen. Allerdings schwappen mittlerweile neuzeitliche Sprachbestandteile auch in alle übrigen Weltsprachen mit hinein, bedingt durch die Globalkommunikation.


 

Zurück zu Übersetzungen...


 

Camillo lässt sich natürlich auch noch übersetzen und hat vermutlich Bezug zur deutschen Kamille bzw. umgekehrt. "Kami" scheint mit "Wirkungsvoll" übersetzt werden zu können, wobei Worte mit "ill" häufig auf Krankheit verweisen.


Zudem heißt "ill", von englisch auf deutsch übersetzt "krank". She is ill! = Sie ist krank!

Dann Worte, die mit Krankheiten zu tun haben: Brille, Pille, Stille, Drill, Grill...

(Nein, das tote Essen auf dem Gerät ist nicht mehr gesund, außer vielleicht noch für den Verzehrer! Ein Schnitzel, oder eine Wurst, halte ich zumindest für eine verdammt kranke, arme Sau! Aber Sie können ja gerne mal mit ihrer Bratwurst zum Tierarzt gehen und nach fragen, ob da noch etwas zu retten ist. Tot ist 100% krank! Bitte glauben Sie mir... .)

 

In einer etwas freieren Übersetzung bedeutet das Wort "Pyramide":


(Pyra = (Scheiter-) Haufen, aber auch "großer (Stein-) Haufen, der in der Sonne brennt", also frei definiert: Monument!)

Py = rund, ra = Feuergott (Sonne), mi = mein, don = (Heiliger) ...ergäbe: Sonnenfeuer meines Heiligen.


Ursprünglich gab es Bestattungsrituale, bei denen die Leichen auf besonderen Scheiterhaufen verbrannt wurden. Die Indianer praktizierten dies früher auch.


Dies sollte u. a. den Leichenfraß durch Tiere vermeiden, aber auch die Seele des Toten vom Körper befreien, damit sie die Erde verlassen kann und nicht als Geistgeschöpf auf Erden wandelt. In umgekehrter Sicht sollte die Einbalsamierung genau dies bewirken:

 

 

U. a. den Geist der Pharaonen möglichst lange unter dem Volk verweilen zu lassen.

 

 

(DON = Gott auf Erden Gleichgesetzter, Heiliger, oder Pharao - abgeleitet davon: Pfarrer, wobei den Pharaonen damals eine Stellung zugesprochen war, ähnlich des Papstes (Papa, Paps, Vater, heiliger Vater, das Familienoberhaupt aller Menschen auf Erden, stellvertretend für Gott als Gottessohn - für Christen kurz: Ein "Ersatz-Jesus" (der Sohn Joshuas: Jeshua!) zur Verkündung und Mahnung der Worte des Herrn (Gott).

 

Im Allgemeinen steht der Papst aber für jede Religion als HEILAND auf Erden zur Verfügung" (sollte er zumindest). Gleichzeitig kam einem Pharao die Kaiserstellung zu.

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15.11.2011, Claus Koch, ungelernter, H4-Empfänger, Verbrecher u. Sozialschmarotzer,

                       kein Professor, kein Doktor, kein Geselle, kein Meister, kein eigenes Einkommen...

                      (...kann lesen, schreiben u. hat Wörterbuch, sogar u. a. Latein samt Hirn - klarer Vorteil!)

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Das allsehende Auge Gottes

 

Zunächst ist es wohl eher das allsehende Auge des Pharao, der irdische Vertreter Gottes, wobei mir immer noch nicht wirklich klar ist, um welchen Pharao es sich hierbei genau gehandelt haben soll. Cheops? Oder das Auge des Horus?

 

Gegen die Cheopspyramide spricht, dass sie etwa 200 Kilometer von Alexandria entfernt liegt und der Dieb des allsehenden Auges in meiner Vision den Rückweg zum dortigen Hafen zu Fuß zurück legte und dies in einer Nacht, also etwa 12 Stunden Fußmarsch durch nahezu Wüstensand.

 

Allerdings war ich auch nicht den ganzen Weg dabei. Vielleicht gibt, oder gab es einen Wasserweg, der die schnelle Rückreise von Kairo aus ermöglichte und womit der eigentliche Teil des Weges zurück gelegt wurde.

 

Das gleiche Unterfangen musste dann aber auch auf dem Hinweg statt gefunden haben.

 

Der Hinweg auf dem Ochsenkarren wäre dann nur eine Teilepisode der Wegbestreitung gewesen, wobei mir der Hauptteil vorenthalten wurde.

 

Oder es war eine andere Pyramide in einem anderen Ort.

 

Vielleicht war ich aber auch lediglich nur genauso besoffen, wie Erich von Däniken, als er sein Buch über die Landeplätze für UFO´s von Außerirdischen schrieb...

 

Ich erforsche immer noch die Vision, die ich vor einiger Zeit hatte.

 

Visionen halte ich nicht grundsätzlich für Spinnerei, jedoch stets für überprüfendswert, denn häufig sind sie ein Wirrwarr aus Halbwahrheiten, die das Gehirn aufgrund unterschiedlichster Faktoren und Einflüsse produzieren kann.

 

Unbestreitbar ist jedoch der Zusammenhang allen Seins im Universum und seiner Zeit, welches nicht nur Gegenwart, sondern auch Vergangenheit und Zukunft mit einschließt!

 

Eine Vision kann daher auch eine gesendete Botschaft, oder ein Echo im Universum sein, die über eine Art Sendefrequenz (zumindest theoretisch) Neuronen des Gehirns beeinflusst.

 

Sind die Synapsen hierdurch neu geknüpft, besteht ein neues Erinnerungsvermögen an Dinge, die der sich erinnernden Person zwar nicht real passiert sind, die aber danach Träger dieser so erlangten Daten ist.

 

Bei Chip-Implantaten im menschlichen Körper ist eine solche Datenübertragung heutzutage kein Problem mehr.

 

Die Telepathie-Forschung konnte in der Vergangenheit keine solch konkreten Ergebnisse liefern, womit diese Gedanken-Übertragungsart bislang ein Mysterium und Mythos blieb.

 

Auch wenn ich Nostradamus für einen Scharlatan halte, dem man nun neuzeitlich noch zusätzlich Weis- oder Wahrsagungsaussagen hineininterpretiert hat, welche angeblich zutrafen, so haben mich dennoch ein paar ganz wenige Wahrsager der Vergangenheit verblüfft.

 

Logisches Schlussfolgern und/ oder schwammiges Vorhersagen sind natürlich ebensolche willkommenen Tricks der Scharlatarne, wie geheimes Vorauswissen oder nachhaltige Manipulation, damit auch ja die Vorhersage eintritt, welche gern verwendet werden.

 

Doch einem Erfinder, wie Leonardo da Vinci, hätte ich diese Fähigkeit des Wahrsagens durchaus zugetraut, selbst wenn diese Wahrsagerei nur auf Schlussfolgerung beruht hätte.

 

Seine Erfindungen waren oft aus unserer Gegenwart: Panzer, Hubschrauber, Flugzeuge... usw.! Insofern war er ein echter Hellseher oder Wahrsager - ohne es zu ahnen.

 

Stets waren es die Visionäre (kommt von "Vision"= Eingebung) die in der menschlichen Gesellschaft etwas auf den Weg brachten.

 

Zum Beispiel gäbe es ohne Steve Jobs (Apple) keine Computer, welcher aus Schreibmaschine, Fernseher, Holz und Kondensatoren diese Geräte in einer Garage, zusammen mit seinen damaligen Freunden entwickelte.

 

Es war nicht Steve Jobs, der den ersten Apple-Computer erfand, doch er erkannte das Potenzial und die Marktfähigkeit der Erfindung seines Freundes.

 

 

Sie hatten eine Vision und waren somit "Visionäre".

Auch Bill Gates war ein beteiligter Visionär.

 

Er spionierte bei Apple und entwickelte daraufhin sein erstes Microsoft-Betriebssystem.

 

Ohne diese Visionäre, könnte niemand von mir und meinen Visionen Kenntnis erlangen und ich könnte umgekehrt auch niemanden kennen lernen, oder mal eben nach Kairo googeln.

 

Ob meine Vision den Tatsachen entspricht, kann ich nicht sagen, nur, dass ich bisher nichts relevantes fand, was deutlich gegen sie spricht. 

 

In dieser Vision schlüpfte ich wechselnd in verschiedene Personen und ich schildere sie mal einfach so, wie mir der Schnabel gewachsen ist:

 

Die (drehbuchreife) Vision...

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Pharao (übersetzt in deutsch, er/ ich beschreibt uns Lesern die gegenwärtige Situation):


Ich stehe auf einer Stadtmauer, links ein Turm auf der Mauer - einer von vielen.

Einer meiner vertrauten Soldaten steht neben mir. Rundherum Wüste. Ich schaue hin und wieder durch ein merkwürdiges Gerät, welches besser mit beiden Händen gehalten wird.

Die Sandhügel kommen mir näher vor, wenn ich hindurchblicke, doch das Gerät ist gewöhnungsbedürftig, denn alles was ich sehe ist verkehrt herum.

Plötzlich sehe ich einen schwarzen Turban über (eher unter) einem der Hügel und gleich darauf die ganze, dunkle, auftauchende Gestalt mit bösem Blick und einem breiten Säbel.

Und nun folgen viele Gestalten, die meisten mit einem weißen Turban, teils mit braun-weiss gestreiften Überbekleidungen, meist jedoch in weiss gekleidet!

"Alarm! Schließt die Stadttore! Der Feind greift an..."


Autor:

Viel Zeit war vergangen, Jahrhunderte oder gar Jahrtausende...


Die Geschichte spielt nun gegen Ende des 16. Jahrhunderts. Die Königin von England hat ihren "Lieblingsseefahrer" beauftragt, bei seiner nächsten Fahrt kriegstechnisch relevante Beute im Ausland zu machen, um der englischen Streitmacht Vorteile gegen die spanische Krone und ihrer Armada zu verschaffen. Der Auftrag ist streng geheim!

Der Kapitän sticht daraufhin mit seiner Flotte in See.

An Bord der Schiffe befinden sich ziemlich viele dubiose Gestalten, die alle samt gewöhnlichen Seeräubern gleichen.

Saufen, Raufen und üppiges Fressen sind in manchen Zeiten die Tagesordnung.

Der Kapitän veranlaßt, heimlich den Hafen Alexandria anzusteuern, um dort zur Zeit des Pessa-Festes in den Hafen einzulaufen. Eigentlich ist dies nicht sein offizieller Auftrag von dem Routenplan seiner Welt-Tour abzuweichen.

Auch im Logbuch wird diese Fahrt nicht offizell verzeichnet...

(Später resultierende Redewendung: Kleiner Abstecher)

 

Pünktlich erreichen die Schiffe dieses Ziel und die Mannschaft bekommt freien Landgang.

Nur ein paar wenige verbleiben als ablösbare Wachen auf den Schiffen.

Alle Landgänger vergnügen sich ausgibig und nehmen an den Festlichkeiten der Einheimischen teil, denn sie sind aufgrund ihres Reichtums und ihrer Freigiebigkeit überall willkommen.

Nur zwei der Landgänger, Vertraute des Kapitäns, bekommen einen Auftrag...

Autor, in der Rolle des Kapitäns:

Vielleicht war ich nun der Kapitän, der entgegen jeden Rates ins Landesinnere gereist war, um mich, als Einheimischer verkleidet, selbst davon zu überzeugen, von den Dingen, die ich zuvor gehört hatte. Es war wohl der Tag zuvor, bevor ich meinen Entschluss fasste, den größten und dreistesten Diebstahl aller Zeiten zu begehen, oder begehen zu lassen.

Ich war in einem Kapuzengewand verhüllt und erklomm mit meinem Begleiter bei Sonnuntergang eine Anhöhe, zu die dieser mich geführt hatte.

Dann zeigte er mir diesen besonderen Platz, der sich dort befand.

Begleiter (übersetzt):

Wenn du von hier aus auf die Spitze der Pyramide siehst, dann wirst du den hellen Schein Pharaos wahrnehmen. Kurz bevor die Sonne verschwindet, zeigt er sich für kurze Zeit.

Mit seinem allsehenden Auge in der Spitze wacht Pharao noch heute über das ganze Volk und erleuchtet alle Gläubigen schon seit Jahrhunderten, die diesen Platz hier aufsuchen.

Autor/ Kapitän:

Wir standen dort nicht lange und schon bald sah ich ein leuchtendes Licht in der Pyramidenspitze. Es wurde immer heller und heller und überstrahlte die Pyramide bald so hell, das man von ihr nur noch den schattigen Fuß mit Mühe erkennen konnte.

Alles übrige war in gleißendem Licht getaucht. Nirgends hatte ich jemals ein solch helles Licht gesehen. Selbst die hellsten Leuchttürme boten kein solches Leuchten.

Nach einigen Minuten war dieses Schauspiel vorbei, aber ich werde den Anblick niemals mehr vergessen...

Am (vermutlich) nächsten Tag, im Hafen von Alexandria, der Kapitän zu seinen zwei "Agenten" (übersetzt):

Hey, ihr beiden haltet die Augen auf. Sucht mir einen jungen, einheimischen Dieb, den wir vertrauen können. Ich habe von einem Gerät gehört, mit dem man alles vergrößert sehen kann, so als sehe man Gestein unter einem Wassertropfen.

Aber man kann dieses Ding in der Hand halten und damit eher harannahenden Feind erspähen. Einer der Pharaonen soll so ein Gerät einst besessen haben, um die Stadttore eher schließen zu können, wenn die Syrer wieder mal angriffen.

Es gibt da leider ein kleines Problem!

Nirgends gibt es etwas vergleichbares und das einzige Exemplar befindet sich im Landesinneren, wo Fremde ohnehin nicht gern gesehen sind.

Vertrauter 1 (übersetzt):

Wenn wir es nicht selber rauben, wer dann? Und wieso ein junger Dieb? Der wäre doch unerfahrener als ein gewiefter alter Dieb!

Kapitän (übersetzt):

Wir sind Ausländer, auf die man hier besonders achtet und wir tun wohl daran ein sehr gutes Alibi zu haben, aber: Ganz einfach! Deshalb ein einheimischer Dieb, und wir haben nichts damit zu tun. Um an die Beute zu kommen muss er gut klettern können, sehr gut klettern! Es gibt da nämlich noch ein Problem.

Die Beute befindet sich in der Spitze einer der Pyramiden!

Vertrauter 2 (übersetzt):

Dann ist es doch unmöglich da heran zu kommen! Wie stellt ihr euch das vor?

Kapitän (übersetzt):

Ihr versprecht einem vertrauenswürdigen, einheimischen Dieb zunächst ein Jahresgehalt an Gold. Hier, nehmt dieses rote Seidensäckchen, es ist voller Goldmünzen.

Für uns mag es wenig sein, aber für einen hiesigen Bettler ist es ein Vermögen!

Das zeigt ihr dem Angeheuerten! Dann gebt ihm zwei unserer Stauerhaken und ein kurzes Seil von Bord mit, aber so, dass es niemand sieht.

Während der Feierlichkeiten ist es überall sehr laut, also nicht nur hier in der Hafengegend, sondern auch im Inland. Hier, noch ein Säckchen mit Schlaf-Kraut. Gebt es ihm mit. Damit kann er die Wachen außer Gefecht setzen.

Er soll es in einem geschmacklichem Getränk auflösen, in dem es nicht auffällt, zum Beispiel in Tee, und den Wachen das Getränk zukommen lassen.

Es wirkt innerhalb einer halben bis einer Stunde. Dann ist der Weg frei... !

Vertrauter 1 (übersetzt):

Aber wie soll der Dieb das Teil aus dem Pyramidion bekommen?

Kapitän (übersetzt):

Er kommt mit den Stauerhaken nicht nur an der Rückseite der Pyramide hoch, sondern er kann sich dort an der Spitze anseilen und mit den Haken den Pyramidion lösen, indem er den Mörtel auskratzt. Anschließend hebelt er mit den Haken die Spitze ab und lässt sie an der Rückseite der Pyramide abstürzen.

 

Der Pyramidion zerbricht, er entnimmt das Auge und wandert wieder zurück zu uns.

Wir legen dann natürlich gleich nach der Übergabe sofort ab!

Bis die was merken, sind wir schon auf hoher See.

Aber lasst euch ja die Stauerhaken und das Seil wiederbringen!

Macht dem das zur Bedingung!

Ich will keinen Ärger wegen irgend welcher Beweise...

Vertrauter 1 (übersetzt):

 

Ich weiß schon, weshalb ihr mein Kapitän seid und ich mit meinem Leben für euch diene.

Ihr seid verruchen und so simpel wie genial...

Autor:

Der Dieb war schon bald gefunden, angeheuert und instruiert. Ein junger Kerl, arm wie eine Kirchenmaus, mit einer ebenso jungen, schwangeren Frau, mit der er gerade kaum ein Jahr verheiratet war. Das Paar hatte keine rosigen Zukunftsaussichten, also: Perfekt!

Der Junge bekam das Ledersäckchen mit dem Kraut, ein kurzes Seil und zwei Stauerhaken, die er in seinem Lumpengewand versteckte.

Kurz nach Mittag verließ er das Hafengebiet von Alexandria zusammen mit einem Händler, der mit seinem Ochsenkarren in die nächst größere Stadt wollte, um dort seine Waren zu verkaufen.

Der Weg war lang und heiß und während der Händler meistens neben dem Ochsen her ging, nutze der Junge die weiße Abdeckung und den hinteren Platz des Karrens, um unterm Tuch ein schattiges Nickerchen zu machen.

(Hier frage ich mich: Gingen sie zu einem Fährschiff, oder bestritten sie den gesamten Weg so? Und welche Stadt könnte gemeint sein? War es vielleicht nur ein etwas größerer Ort?)

Kurz vor Sonnenuntergang erreichten sie die Stadt.

Der Junge fand ein naives Mädchen, die die Wachen häufig mit einer Amphore aufsuchte, um ihnen Getränk zu bringen.

Er machte ihr glauben, sein Tee mache besonders wach und sie solle den Wachen doch diesen besonderen Tee bringen, da diese eine Erleichterung für ihren wichtigen Dienst verdienten.

Gleich nachdem die Sonne untergegangen war, vergewisserte er sich kurz, ob die Wachen nun tatsächlich schliefen. Das Kraut hatte seine Wirkung nicht verfehlt.

Sogleich schlich er zur Südseite, um mit dem Aufstieg zu beginnen.

Haken um Haken schlug er in den Sandstein, doch das war nicht der schwierigste Teil.

Oben angekommen schlung er das Seil um die Spitze und um seinen Körper.

Das Wegkratzen des Mörtels und das Stürzen der Spitze hatte er sich etwas leichter vorgestellt, doch der Lohn trieb ihn an.

Würde es gelingen, so könnte er ein Grundstück erwerben und ein Haus für seine Familie bauen - würden sie ihn erwischen, wäre er seine Sorgen und seinen Kopf los.

Für diese Tat erwartete ihn in jedem Fall die Todesstrafe!

Allein sich an der Pyramide zu schaffen zu machen und erwischt zu werden, bedeutete den Tod für den Frevler.

Er betete insgeheim zu Gott und schwor ihm, wenn dieses Unternehmen jetzt gelänge, nie wieder zu stehlen, oder etwas sonstiges Böses zu tun.

Er kratzte stundenlang, oder vielleicht kam es ihm auch nur so vor.

Die Dunkelheit war sein Verbündeter, doch die Sterne leuchteten für ihn so hell, das er Angst hatte jemand, oder gar alle aus der Stadt könnten ihn da oben sehen.

Die Arbeit brachte ihn ins Schwitzen, obwohl es da oben sehr kalt wurde. Endlich war einer der Spalten groß und tief genug geritzt, so das die Stauerhaken hinein passten.

Fast stürzte er noch ab, als der Stein sich von seinem jahrhunderte angestammten Platz zunächst nicht bewegen wollte, doch dann brach die Spitze vom Grund ab.

Mit großer Mühe bewegte er den Klotz in Richtung südlicher Abgrund.

Die Spitze kam ins rutschen und donnerte laut die Südwand hinab, wo sie am Boden zerschellte, genau wie der Seefahrer gesagt hatte.

Der Junge versuchte nun so schnell wie möglich hinab zu kommen.

Als er vor dem Trümmerhaufen stand sah er, dass das Auge zwar freigegeben, aber auch zerbrochen war. Rasch sammelte er die Teile ein und machte sich auf den Weg.

Unterwegs entledigte er sich der Stauerhaken und des Seiles, denn nun lagen viele Kilometer Weg bis zum Hafen vor ihn, den er bis zum Morgengrauen erreichen musste.

Da waren diese Sachen nur unnötiger und eventuell verräterischer Ballast.

Niemand dürfe ihn nun sehen oder gar erkennen. So ging er nun schnellen Schrittes durch den kühlen Sand, stundenlang.

(Hier verliert sich die Spur wieder. Ging er den gesamten Weg zu Fuß?)

Tatsächlich erreichte er zum Sonnenaufgang Alexandria.

Im Hafen lag das Schiff, ablegebereit. Die zwei zwielichtigen Gestalten, die ihn beauftragt hatten, warteten schon auf ihn am Kai.

Vertrauter 1 (übersetzt):

Da bist du ja endlich! Wir warten schon mit deinem Lohn auf dich!

 

Autor:

 

Der Mann hielt schmierig grinsend das rote, seidene Säckchen mit dem Gold hoch.

Der junge Dieb wollte schon zugreifen...

Vertrauter 1 (übersetzt):

Erst die Ware! Dann das Geld...

Autor:

Der Junge fummelte die Teile aus seinem Gewand, die mit einem Stück altem Stoff aus seiner Kleidung umhüllt waren.

Vertrauter 1 (übersetzt)

Was soll das sein? Zwei Stückchen Glas und vergammelter Kram? Will er uns verhöhnen?!

Vertrauter 2 (übersetzt):

Wo sind die Stauerhaken, das Ledersäckchen und das Seil?

Kapitän (übersetzt, ruft von Bord aus):

Werdet fertig da, wir wollen ablegen!

Autor:

Der 1. Vertraute (Agent) zückte ein Messer und stach dem Jungen direkt ins Herz mit den Worten...

Vertrauter 1 (übersetzt):

Hier! Dein Lohn!

Autor:

Der 2. Vertraute lachte, während der 1. Vertraute das Säckchen Gold noch einmal fangend hoch warf und zum 2. Vertrauten sagte...

Vertrauter 1 (übersetzt):

Das ist unser Lohn, den teilen wir uns! Der Kapitän wird es nicht vermissen...

Autor:

Nun lachten beide und gingen an Bord - Leinen los!

Das Schiff hatte sich kaum einen Meter von der Kaimauer gelöst, als ein Hafenbewohner den Erstochenen am Anlegeplatz bemerkte.

Der Junge lebte noch und hielt sich die stark blutende Wunde mit den Händen zu.

Der Hafenbewohner holte noch einen zweiten zu Hilfe und beide trugen den tödlich Verletzten in ein nicht weit entferntes Hafenhaus.

Das die Engländer die Täter waren, konnte der, dort ärmlich gebette, Junge mit den Augen noch signalisieren, doch dann starb er infolge der Verblutung.

Einige Zeit später, in England.

Königin von England (übersetzt):

Was bringt ihr schönes mit aus fernen Ländern von eurer Reise?

Kapitän (übersetzt):

Etwas ganz besonderes, euer Majestät. Einen Mythos! Das allsehende Auge... schaut.

Königin von England (übersetzt):

Oh, zwei große, ungeschliffene Diamanten? Und was ist das daneben, was so aussieht wie alter Dreck?

Kapitän (übersetzt):

Es sind die Teile eines optischen Gerätes, wie diese linsenförmigen Steine, von denen ich nicht sicher bin, ob es sich tatsächlich um Diamanten handelt.

Ich versprach mir für unser Land einen bedeutsamen Vorteil, über ein optisches Vergrößerungsgerät zum spähen zu verfügen.

Schließlich hattet ihr mich doch deshalb geheim beauftragt, derartige Dinge für unser Militär zu besorgen.

 

Leider hat mein unfähiges Personal es nicht geschafft, dieses Gerät unversehrt zu beschaffen, ich bitte vielmals um Vergebung im Namen dieser Unglückseeligen, euer Majestät.

 

Königin von England (übersetzt):

Wir werden es von Gelehrten untersuchen lassen...

Autor:

Es stellte sich heraus, dass die Linsen tatsächlich zu Linsen geschliffene Diamanten höchster Reinheit waren.

Die übrigen Bruchstücke, die der Fassung, wurden ebenfalls untersucht.

Alle diesbezüglichen Informationen wurden akribisch aufgezeichnet und geheim gehalten.

Doch einer der Optiker, der zur Analyse mit herangezogen wurde, machte eine eigene Aufzeichnung und verließ bald darauf England.

Er forschte in seinem nahegelegenen Heimatland weiter an diesen Aufzeichnungen und experimentierte mit verschiedenen Linsen.

Etwa 30 Jahre später machte er eine angebliche Erfindung geltend: Das Fernrohr. Allerdings erteilte man ihm kein Patent darauf, sondern einem anderen, der ebenfalls kurz danach diese Entdeckung anmeldete.

In Ägypten herrschte noch immer helle Aufregung wegen des Diebstahls.

Den Engländern war nichts nachzuweisen und der Dieb hatte sein Geheimnis mit ins Grab genommen. Niemand wusste, das er der Dieb war.

Es war nur bekannt, dass irgend einer der Engländer diesen Jungen erstochen hatte.

Kein ausreichender Grund für einen Krieg!

Die Königin von England ließ die Diamanten schleifen und so kamen zwei Prachtexemplare, ein großer und ein kleinerer, und viele kleine Diamanten, oder auch Brillianten dabei heraus.

Eine Linse, für optisches Gerät, konnte man auch aus Glas nachbilden, hierfür war ein Diamant anzunehmenderweise zu kostbar und nicht nötig.

Es wäre auch politisch nicht gut für die Krone gewesen, wenn durch auffindbares Diebesgut die Geschichte am Ende doch noch heraus gekommen wäre.

Schließlich suchten die Ägypter "das allsehende Auge" und nicht profane Diamanten.

Offensichtlich gibt es noch mehr Mitwisser.

Zum Beispiel verführt diese Geschichte geradezu, an die Luminaten, die Freimaurer und den amerikanischen Dollarschein zu denken... moment mal! Sir Francis Drake war Freibeuter und auch FREIMAURER!

                                                                                                                                                                       C. Koch, 15.11.11

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Kleiner Deutschkurs

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In diesem Land sprechen viele Deutsche offenbar ihre eigene Sprache nicht.

 

Mir fällt immer wieder sauer aufstoßend auf, dass selbst hochbezahlte, studierte Personen kein einfaches, normales deutsch können...

 

Die bedeutsamen Worte sind farbig markiert!

Wer also seinen Rechner im "Schotten-Modus" laufen hat, kapiert vermutlich nicht so viel!

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Das ALS und WIE richtig angewandt, Regeln:

1.) Handelt es sich um Vergangenheitsformen, bei denen das Wort "damals" verwendet werden könnte, wendet man ALS an!

2.) Liegt eine positive oder negative Steigerungsform vor, wendet man ebenfalls ALS an!

3.) Haben wir eine Vergleichsform vor uns, so wendet man das WIE an!

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Beispiele...

Regel 1.):

Als Helga noch ein kleiner Junge war, war sie Stehpinkler.

Den letzten Krieg habe ich verpasst, denn ich war gerade auf Klo als die Bombe draußen fiel. Aber ich hörte einen lauten Knall, als ich am pressen war. Ich dachte schon, ich wäre so laut, als ich auch noch anschließend das Donnergeräusch wahr nahm.

("Damals...", "Früher..." - hier ist Steigerung und Zeitfaktor Vergangenheit gleichermaßen, "Gestern...", oder Sätze mit "...war,..." immer ALS anwenden!)

Als ich die Toilette verließ, wunderte ich mich. Vorher sah die Landschaft völlig anders aus, als nach meinem Klogang.

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Regel 2.)

Dann war mein Furz anscheinend doch leiserals ich dachte.

Also war das Toilettenhäuschen stabiler, als der Führerbunker.

Aber das Pupsen kostet da auch nicht mehr, als woanders!

("Schneller...", "höher...", "weiter...", "weniger...", "kleiner...", "doller..." usw.: Immer ALS!

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Regel 3.)

Die Deutschen sind in Deutsch manchmal genauso doof, wie teilweise die Einwanderer.

Manchmal bin ich so schnell, wie eine Schnecke.

("schnell" zeigt zwar hier nicht gerade direkt und deutlich eine Vergleichsform an, aber die Vergleichsform geht aus dem Sinn des Satzes hervor und "schnell" ist ungesteigert, also in Urform vorliegend. Ein ALS ist also unangebracht!)

Verwechselungsgefahr bei Ausnahmekonstellationen:-
Wie konntest du denn schneller sein (...,als Schuhmacher)?

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  Wie uns die Mafia bei Bewerbungen und unserem Job veräppelt...

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- Du bist zu jung oder zu alt, jedenfalls nicht 24 Jahre, 3 Monate, 4 Tage, 6 Stunden,

  43 Minuten und 12 Sekunden alt, so wie es gerade gebraucht wird!

- Du bist nicht qualifiziert genug, und falls Du die Qualifikationsbeweise nachreichst wirst du

  vermutlich nach sonstigen Qualifikationen gefragt.

  Hast Du keine, reicht es nicht! Hast Du sie doch, dann bist Du "überqualifiziert"!

- Bewirb dich so viel Du kannst, sonst bist Du geächteter Arbeitsfauler, denn keiner verdient

  an dir, wenn Du dein (Steuer-) Geld nicht für sinnlose Bewerbungsunterlagen zum Fenster

  herauskantest.

- Nimm jeden noch so schlecht bezahlten Job an, denn es geht um deine gesellschaftliche

  Position und nicht ums Geld, zumindest nicht darum, dass ausgerechnet DU welches

  verdienst, denn verdienen wollen die anderen - für dich bleibt immerhin Stolz und Arbeit!

- Lass dir erklären, wie dein Job funktioniert und halte dich daran, damit deine Arbeit auch

  mit Sicherheit schief läuft und man dich schnell wieder mit einem schlechten Zeugnis

  feuern kann, denn DU hast es ja nicht drauf!

  Oder mache deinen Job gut, auch wenn

  man dir sagte Du sollst es anders machen - Siehe da!

  Du folgst also Anweisungen deiner Vorgesetzten nicht! Na, dann bist Du gefeuert!

  Und ein gutes Arbeitszeugnis ist selbstverständlich nicht zu erwarten, Du Querulant!

- Sag deinem Chef was Du alles kannst, damit er weiß was Du nicht kannst und dir die

 entsprechenden Aufgaben zuteilen kann, deren Du nicht Herr wirst, Du Versager!

- Schreibe in deinen Bewerbungen möglichst viel über dich und vergesse nicht deine

  Stärken und Schwächen ausführlich darzulegen!

  Es geht nicht um deine, oder überhaupt irgend eine Einstellung, sondern um deine und

  anderer Leute Daten, mit denen die Firma handelt, die dich sowieso nicht braucht, sondern

  eben nur die Daten. Wem auch immer sie nutzen, wenn er erst deine Schwächen kennt...

  Datenschutz? Willst Du deine Daten schützen, oder die hoffnungslose Aussicht auf einen

  Job? Doch, Du bekommst ihn vielleicht, denn sie wissen ja, wie sie dich schnell wieder los

  werden, wenn Du kein Geld zur Arbeit mit bringst. Sie haben ihre Methoden...

- Und merke es dir endlich: Nur Du trägst die Schuld! Suche die Schuld nicht ständig bei

  anderen, denn langsam solltest Du alt genug sein Eigenverantwortung für dich zu tragen!

  Gestehe doch endlich ein, dass Du ein Versager bist und zu nichts taugst.

  Du brauchst doch pädagogische Hilfe, weil Du ständig Schuldzuweisungen verteilst, aber

  in Wahrheit mit deinem Leben alleine nicht zurecht kommst.

  Und dann verlangst Du für dein stümperhaftes Schaffen vom Arbeitgeber auch noch Geld?

  Hör mal, das ist doch keine sozialpädagogische Einrichtung für gescheiterte Existenzen!

  Wer dich einstellt, der müsste noch Geld oben drauf kriegen für die Arbeit,

  die er mit dir hat! Du bringst doch nichts, Du kostest nur...

  (So, und nun darfst Du von der Brücke springen oder die EU-Rente einreichen, wegen

  psychosomatischer Störungen!

  Bedenke:

  Solche Rentner werden nicht ernst genommen, weil sie ja offiziell einen an der Waffel

  haben! Und wer dann irgendwann Amok laüft, ist für die Polizei sowieso zum Abschuss

  freigegeben. So lösen wir Wirtschaftsprobleme!)

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  Und nun bewirb dich bei:

  Psycho-Deutschland, GmoH & CO. KG

  (Gesellschaft mit ohne Haftung & Kohlenmonoxyd Knacki Gesellen)

  Datenhandel u. Dienstleistungs Unternehmung

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  Einwanderungsfreiwillige: Bitte zunächst Asylantrag und Sozialhilfeantrag stellen!

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 Auswanderungsabtrünnige: Bitte zunächst die Besitz-Übereignungs-Urkunde radifizieren!

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Na, hast Du nun etwas daraus gelernt? Wenn nicht, dann braucht dich unser Land!

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Die Enstehung des Mondes

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Hier mal eine von Wissenschaftlern (teilweise) bestätigte Vision, die ich als Kind hatte:

Der Mond war durch eine Kollision mit der Erde in deren Umlaufbahn geraten!

Leider behaupten die Wissenschaftler, der Kollisionsplanet hätte etwa die Größe unserer Erde gehabt. Nach meiner Vision ist dies schlicht FALSCH!

Ferner bleiben diese Wissenschaftler uns schuldig, den Kollisionspunkt zu nennen.

Ich fand diesen Punkt 1980 im Schulatlas relativ schnell.

Zunächst einmal gab es keinen solchen Planeten, wie die Wissenschaftler heute vermuten, sondern es war schlicht der Mond selbst, in annähender Größe, so wie wir ihn kennen!

Woher er kam, kann ich leider nicht mit Gewissheit sagen, aber ich vermute, dass es sich um einen kleineren Tropfen als die Erde, aus unserer Sonne, handelt, der bei Sonneneruptionen ins All geschossen wurde.

Der Mond hinterließ den Beweis für meine Vision, und den damit verbundenen Überlegungen, in Form einer "hässlichen Narbe", die bis heute nicht völlig verheilen konnte.

Bitte vergebt mir meine nun folgende, stümperhafte Darstellung (und der Mond ist auf dem Zweiten Bild nicht kleiner, sondern nur weiter weg, auf seiner Umlaufbahn...).

Die Darstellung soll lediglich die Größe der, vom Mond verursachten,"Wunde"grob zeigen.

Durch Kontinentalplattenverschiebungen wirkt diese "Narbe" heute etwas verzerrt.

Sie zieht sich von etwa Alaska bis hinab nach fast Australien und ist deutlich sichtbar!

Und wie Menschen nun mal so sind - Eine Straße, aber 10 verschiedene Namen...

...so ist es auch hier: Mal Aleutengraben, mal Marianengraben usw.!

Durch das Streifen vom Mond bekam die Erde einen Drall, wobei sich die Tageszeit erheblich verkürzte. Ob dies gar die Drehrichtung der Erde änderte?

Nordpol und Südpol müssen nach dieser Kollision zumindest völlig woanders gelegen haben als heute!

Extreme Erdsenkungen auf der Äquatorialebene könnten Hinweise für die ehemaligen Pole sein. Schlussfolgert man aufgrund der "Verletzung", so ergeben sich Gebiete wie Pazifischer Ozean und etwa Nord-Afrika daraus.

Der Mond hingegen wurde stark in seinem Fluge gebremst, wohl auch gedrallt und konnte sich der Erdanziehungskraft nicht mehr entziehen, wodurch er u. a. seine Umlaufbahn einnahm.

Anfangs umkreiste er die Erde noch nicht so schnell wie heute, drehte sich aber um sich selbst schneller und die Erdumkreisungsgeschwindigkeit nahm im Laufe der Zeit erst zu.

(Nehmt einen Eimer Wasser, werft eine Styropor-Kugel oder ähnlich schwimmendes hinein und rührt in der Mitte des Eimers mit einem Löffel. Es dauert etwas, bis die Kugel dieser Kreisbewegung mit zunehmender Geschwindigkeit folgt.

Die Kugel erreicht aber maximal annähernd die Geschwindigkeit der Drehbewegung des Löffels und des somit erzeugten Strudels - niemals die volle Geschwindigkeit!

So ähnlich verhält es sich im Weltraum auch in Bezug auf Mond und Erde.

Trägheit der Massen! Durch diese Trägheit nehmen die Eigenachsenrotationen nun ab.)

 

Die entstandenen Trümmer des Zusammenpralls verteilten sich geringfügig im All, aber hauptsächlich auf Erde und nicht zuletzt Mond.

 

 

Verwunderlich ist die Entstehung des "Grabens" also dieser "Narbe".

Etwas muss die austretende, erheblich große Menge Lavamasse abgekühlt haben, denn ansonsten wäre die Fläche relativ glatt verschlossen worden.

Und im Vorfeld muss die Erde an ihrer Oberfläche auch schon abgekühlt gewesen sein, denn hätte sie noch geglüht, so wäre die "Narbe" schnell, und möglicherweise unsichtbar, "geheilt".

Es ist also wie folgt anzunehmen, dass es eine Erdkruste, aufgrund eines "Kühlelementes" schon zu diesem Zeitpunkt gab.

Ein "Kühlelement" ist grundsätzlich der Weltraum (etwa minus 273 Grad Celsius in unserem Sonnensystem! Ob dies wirklich der absolute Kältepunkt im Universum ist?)

Ohne einer, bereits entstandenen, Atmosphäre käme die Kälte des Weltraums, bei Nacht, in Frage. Doch die damalig anzunehmende Erdwärme der Plattenoberflächen spricht möglicherweise dagegen, auch die nun beschleunigte Erdrotation, welche den Prozeß zumindest erheblich verzögert hätte.

Dafür spräche jedoch, wenn man bedenkt wie tief der Mond in die Erde, während der Kollision, eingedrungen war.

Sollte sich schon Wasser auf der Erde befunden haben, so wäre es verdampft und hätte eine erdabkühlende Wasserdampf-Atmosphäre gebildet.

Dies hätte den "Heilungsprozeß" beschleunigt.

Jedoch selbst T-Phagen (*) hätten dies nicht überlebt, ihre DNA wäre gekocht worden!

Eines ist jedoch sicher:

Das erste große Meer entstand in dieser "Narbe", ich sage jetzt mal allgemein "Marianengraben" dazu, welche die Tiefe von mehr als 11.000 Meter aufweist!

Ganz einfaches, physikalisches Gesetz:

Erdanziehungskraft - Wasser sucht sich den tiefsten, erreichbaren Punkt!

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Und wo wir schon mal dabei sind...

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Die Entstehung des Lebens auf der Erde

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Es war ebenfalls 1980, als ich in meinem damaligen Biologiebuch eine Lebensform entdeckte, die ohne Hilfsmittel im Weltraum überleben kann, nicht altert und nicht stirbt, sofern sie nicht mit Temperaturen über 65 Grad Celsius konfrontiert wird.

Sie überlebt allertiefste Weltraumtemperaturen und ist somit der perfekte Astronaut zur Überbringung der "Saat des Lebens", der DNA.

Mein damaliger Lehrer behandelte dieses Thema nicht - für den war die Mendelsche Erbsentheorie interessanter - weshalb auch immer...

Mendelsche Erbsentheorie:

Mische ich eine Gattung mit roten und weißen Blüten, so erhalte ich nach Wahrscheinlichkeitstheorie eine rote, zwei rosa und eine weiße Blütensorte - TOLL!

Rezessive Gene (auf normal-deutsch: versteckt-unterdrückte Gene) sind hierfür verantwortlich.

Also, was soll das? Ist doch billig und völlig klar das dies so ist! Sind das die Anfänge der Rassismuslehre (Grundsätze) die hier vermittelt werden sollen, oder was?

Misch ich einen Nazi mit einer Schwarzen, erhalte ich theoretisch einen Nazi, zwei Bastarde und einen Sarotti... oder was wollte mir der Lehrer damit sagen?

Ich wohnte, wie viele, in einem Hochhaus! Sehe ich aus, als könnte ich mir dort Erbsenzüchten leisten und als wolle ich Botaniker werden?

Mich interessierten damals Otto- u. Dieselmotoren, stattdessen hatten wir gerade Vektorenberechnung in Physik. Na großartig!

Damit konnte ich dann genau berechnen zu welchem Zeitpunkt und mit welcher Geschwindigkeit ich in welcher Ecke lande, wenn ich wegen Vorfahrtnahme durch Autofahrer von meinem Moped über den Lenker absteige.

Wollt ich erst mal aber gar nicht wissen!

Außerdem muss man wohl zuerst lernen, wie so ein Moped funktioniert, bevor man sich eines bauen und einen Unfall haben kann!

Na, geschissen auf die Schwachköpfe, zurück zu den Phagen...

Ein T-Phage besteht aus einem Kristall mit 6 Armen und einer Röhre zwischen den Armen (den sogenannten Sexualpeli, Peli = Piedel wollten die wohl hier nicht sagen, dann hätten sie es auch Fallusröhre nennen können - egal, genau das ist aber gemeint, denn hier tritt (statt Sperma) die reine DNA zur Vermehrung aus).

Der Kristall selbst verfügt im Inneren über eine Kammer, in der sich lediglich DNA befindet.

Damit sich diese T-Phagen vermehren können, benötigen sie unbedingt Wasser!

Hierüber schwebte ja schon bereits der Geist Gottes.

Phagen, oder in diesem Fall auch T-Phagen, wurden bereits im Weltraum geortet, zum Beispiel auf verschmutzten Eismeteoriten.

Stürzt ein solcher Meteorit in eine klimatisierte Zone, wie zum Beispiel in ein Meer unserer Erde, ohne das der Meteorit sich beim Eintritt in die Erdatmosphäre durch Erhitzen völlig auflöst, so überleben die Phagen des inneren Kerns und können nach Auftauen auf dem Planeten agieren. Sie lösen evolutionäre Prozesse aus, weil sich ihre DNA der Umgebung anpassen kann.

Daraus würde also folgen:

Die Evolutionsgeschichte basiert also auf einen "Infekt" durch Phagen.

Menschen, Tiere, Pflanzen, Insekten und was auch immer hier lebt entstanden daraus!

Das da ein Ursüppchen ausschließlich nur auf der Erde gekocht wurde, ist ebenfalls so abwegig, wenn auch nicht völlig unmöglich, wie aus Blei Gold herstellen zu wollen.

Jedoch ist nach aktuellem wissenschaftlichen Stand etwas Neues hervorgetreten, was meine damalige Theorie einerseits unterstützte, andererseits aber noch weitere paralelle Varianten eröffnete.

Anstelle als nur auf der Erde, kochen solche Ursüppchen hingegen in bestimmten Meteoriten bei günstigen Bedingungen, und dies seit etwa 4 Milliarden Jahren!

Da die Erde vor etwa 3,5 Milliarden Jahren noch längst nicht so weit war, besiedelt zu werden, konnte Leben schon vorher, außerhalb der Erde, entstehen und sich bedingt evolutionär entwickeln.


Dummerweise wirft dies nun eine ganz gravierende Frage, oder gar einen ganzen Katalog an neuen Fragen auf:

Wie und wo sind die Phagen entstanden?

Entwickelten sich Phagen, wie in meiner Vision, auf einem Kometen?

Oder, konnten sich Aminosäuren erst auf der Erde einen Körper verschaffen, wie die Wissenschaftler neuerdings anzubieten haben, indem sie entdeckten, dass das Ursüppchen zellmembranähnliche Objekte erzeugen kann?

Lassen sich Phagen im Eis des Mars finden?

Gibt es Phagen auf dem Mond Europa?

Existieren Phagen im Kometeninnern des Kometen Halley?

Ein wenig wirken diese Phagen vom Aufbau her wie kleine Mondlandefähren (Apollo 10)...

Die Geißel ist in der Regel oft länger als hier dargestellt.

Auf realen Fotos könnte man sie auch mit Spermien verwechseln.

Wenn man 1+1 zusammenzählt, so könnte sich die "Befruchtung" der Erde mit Leben wie folgt zugetragen haben:

Aminosäuren enstanden in Kometen, doch seltener Phagenarten. Manche Phagenarten landeten ebenso auf der Erde, wie Aminosäuren, die sich zunächst im Ursüppchenbereich einen Körper verschaffen mussten, ähnlich wie ein Einsiedlerkrebs sich ein Meeresschneckengehäuse sucht. Eventuell schafften einige Aminosäuren es auch, sich durch Anpassung und dem vorgefundenen Mineralmix auf der Erde sich selbst eine Panzerung zu bauen.

Somit gab es von Anbeginn Artenvielfalt.

Aber auch Krieg und Schmarotzertum um Rohstoffe, sowie Nahrung.

Durch die, vom Mond verursachten, Gezeiten, gelangten pflanzliche Wesen (Photosynthetiker) als erste an Land.

Doch die Freude der Sicherheit währte nicht lange, da andere Arten bald darauf auch in der Lage waren, zumindest vorerst kurzfristig, einen Fress-Landgang durchzuführen.

Die Münder (Wurzeln) der planzlichen Wesen wurden im Laufe der Zeit immer Länger, bis sie quasi "Wurzeln schlugen", also plötzlich den Standort nicht mehr wechseln konnten.

Die waghalsigen Landgänger der anderen Art entwickelten zunehmend Systeme der Atmung, die wir heute als Lunge kennen.

Pflanzen haben natürlich auch eine.

Die Lunge einer Pflanze und ihre Geschlechtsorgane sind das Eigentliche an ihr, was wir zum Beispiel bei Bäumen und Sträuchern als erstes wahrnehmen.

Im Prinzip könnte man behaupten, eine Pflanze steckt mit ihrem Kopf im Boden fest und säuft und frisst dort mit zunehmenden Alter munter weiter, ohne sich um ihr Problem "flüchten zu können" zu kümmern (wenn jetzt auch nur genetisch).

Sie unterscheidet sich von den Mineralstoffjägern drastisch. Sie jagt und tötet nicht andere Arten oder gar eigene Artgenossen (obwohl sich das einige Planzen auch schon ganz anders überlegt haben - siehe "Sonnentau", und man auch den Mob-Mord, also den Verdrängungsmord der Planzenwelt nicht vergessen sollte), sondern ist mit dem begnügt, was sie vor Ort vorfindet. Also in der Regel ein Aasfresser!

Steht die Bibel im Widerspruch zur Wissenschaft?

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Zunächst steht die Bibel im Widerspruch zur Kirche, bzw. umgekehrt!

Überall Götzenbilder, Kirchensteuer und Kirchenbesitztümer, welche an Mammon grenzen und der Hauptsitz in Rom, statt in Jerusalem oder Bethlehem, sowie der Hang zum Kapitalismus und die Verteufelung des Sozialismus sind deutliche Zeichen dafür, was die Glocke geschlagen hat, nämlich 13!

Wen wundert es?

Die Römer waren damals eines der kapitalistischsten Völker überhaupt.

Das Christentum wäre ohne Kompromisse ausgerottet worden, also durfte nur das davon übrig bleiben, was die Gläubigen bei Arbeitslaune und ruhig hielt.

Dem entsprechend wurde jegliche Robin-Hood-Manier weitestgehend aus dem Predigertum ausgerottet, um den drohenden Kommunismus nicht notfalls im Blute ersäufen zu müssen (Arbeitskräfteverlust: Soldaten die abschlachten und Tote, die nicht nützlich sind).

"Halt die andere Backe auch noch hin! Im nächsten Leben wird es besser... " gefiel den hohen Herren. Gepredigter Masochismus quasi!

Aus "Du sollst nicht morden!" (Mord ist, so steht es im StGB = Tötung aus niederem Beweggrund), formulierte man bei der Übersetzung der Bibel durch Martin Luther:

"Du sollst nicht töten!"

Somit hatte man also die Notwehr auch noch abgeschafft (Zumindest im Evangelium nach den 10 Geboten. Waren es nicht früher 12?).

Die Befreiung vom Übel war nun nicht mehr möglich, denn die Gläubigen ließen bibelbrav das Übel leben und herrschen.

Heute herrscht das Satanistentum mit seinem Gott "Geld" (abgeleited von Gold, aber auch von gelten/ gilt = beständig).

Und genau wie zur Zeit Jeshua (Jesus) und auch davor, ist es nur eine Frage der Bestechungshöhe und der akuten Not des Bestochenen, bis dieser selbst seinen besten Freund, oder seine gütige Mutter, den Vater oder wen auch immer (inklusive seinen Gott) dem Teufel zum Fraße vorwirft.

Doch nun zum Eigentlichen.

Liest man nur die ersten beiden Seiten des alten Testaments, so erkennt man eigentlich sehr schnell, dass es sich hier um die Urknalltheorie handelt.

Die Urknalltheorie ist also auch "Urknalltheologie", und somit schon tausende Jahre alt.

Wer nun behauptete, dies sei eine revolutionäre Theorie unserer Neuzeit, der hat uns für dumm verkauft!

Dies ändert jedoch nichts an der Wahrhaftigkeit des Möglichen!

Ich selbst vertrete ebenfalls schon lange diese Theorie, die bei mir jedoch weit über das hinaus geht, als das, was unsere Wissenschaftler vermuten...

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Es war wieder einmal eine meiner Visionen...

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und sie brachte mich in die absolute Zukunft, an das Ende der Zeit, wo ich zwei filmreife Geschichten erlebte, die ich besser keinem Psychiater erzählen sollte.

Der Himmel war leer und finster, Maschinen waren wie Lebewesen und es gab ein Museum, das wegen Einsparungen geschlossen werden sollte.

In diesem Museum gab es nicht viel zu sehen.

Es bestand aus einem Container mit Verglasung und darin "lebten" 4 Maschinen.

Es waren die nachgebildeten Vorfahren der Maschinen, die diesen letzten Planeten des Universums bewohnten.

Sie trugen alle vier hellblaue, wattierte Overalls, hatten dunkle Haare und sahen alle gleich aus, doch sie unterschieden sich.

Ein Männchen, ein Weibchen, ein Beides, ein Garnichts - in der Form von Menschen!

Um nicht wegrationiert und rewcycled zu werden, hatten sie nur eine Chance: Gott!

Besser gesagt G. O. T. T., denn dies stand auf einer Rettungskapsel, die nicht weit vom Museum abgestellt war.

Vermutlich bedeutete die Abkürzung so etwas wie "General Orbit Terminal Transporter".

Die "Museumsstücke" beschlossen zu flüchten, den Planeten samt Maschinen zu terminieren und den Rest ihres Seins dann in dieser Kapsel zu verbringen.

Bei der Flucht ging jedoch etwas schief.

Einer stolperte und erreichte die Kapsel zu spät, so das der Eingang gerade verschlossen wurde, doch der Zeitplan erlaubte keine Sekunde des Zögerns.

Beim Start der Kapsel konnte man laute Schreie hören und durch ein rundes Bullauge sah man die Flammen des Verbrennenden über die Kapsel schlagen, der sich offensichtlich noch immer an der Außenhaut festhielt.

Irgendwann waren die Schreie verstummt und es waren keine Flammen mehr zu sehen.

Kurz nach dem Start war die Detonationsdistanz erreicht und der Planet explodierte zunächst, um kurz darauf zu einer Minisonne zu verschmelzen, genau wie berechnet.

Diese Sonne lieferte nun den Strom für Nahrungsaufnahme und Steuerungseinheiten.

Die Umlaufbahn um diese Sonne musste ständig kontrolliert und korrigiert werden, vor allem jetzt, da nun nur 3 in der Kapsel waren, welche eigentlich für 4 berechnet war.

Die Abweichungen zeigten jedoch, dass noch immer etwas auf der Außenhaut der Kapsel war, also die Überreste des Vierten, die die Kapsel nicht nur vom Gewicht halbwegs ausglich, sondern wegen der Zentrifugalkräfte auch heftig ins Trudeln brachte.

Es stand immer einer am Terminal für die Umlaufkorrekturen, während die Übrigen in den Zentrifugalbetten ruhen konnten, wobei eines der drei Betten stets leer blieb.

So vergingen einige Tage.

Plötzlich sprach der Terminal eine unverständliche Warnung aus, doch fast im gleichen Moment öffnete sich der Eingang der Kapsel und ein brennendes Wesen stand für einen Bruchteil einer Sekunde in der Tür, bevor das nun folgende Feuer das Kapselinnere in ein Höllenfeuer verwandelte.

In Sekundenschnelle waren nur noch die Skelette aller zu sehen.

Auch der Eintretende verbrannte nun völlig.

Fast alles wurde zu Asche.

Doch irgend etwas von der Elektronik hatte überlebt.

Das Feuer war sehr schnell erloschen, nachdem das Gas des Innenraums verbraucht war.

Doch leider endete hier diese Vision und wie es zu den folgenden Geschehnissen der nächsten Vision kam, bzw. wie nun dort der Zusammenhang im Vorfeld verlief, kann ich leider nicht sagen.

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Gott in seinem Palast des Lichtes

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Er oder es, was auch immer, war eine Maschine, die des Menschen Abbild war.

Nennen wir es ER und Gott (wobei Gott ohnehin ein pseudonym für "guter, dienlicher Besitz" ist - siehe den einsichtigen Martin Luther, der da 1535 schrieb: Ein feste burg ist unser got".

Gut, Martin brauchte keinen Deutschkurs, so schrieb man damals eben.

Es fällt in der Germanistik jedoch auf, ebenso im Latein und anderen Sprachen, dass das Wort "Gott" von "Gut" und "gut" kommt, während das Wort "Teufel" (Deubel) und "devil" von dem Wort "Übel" abstammen.

Gleichnisse, wie "richtig = gut" und "falsch = böse" lassen sich somit auch da herleiten.

Lügen also Menschen, so sind sie Teufel (ganz insbesondere, wenn die Lüge einem bösen Zweck dient - Vorteilsnahme, z. Bsp.)

Was ist Gott? Was ist Gut? Besitz! Aber was ist der erste Besitz eines Wesens?

Es ist der nackte Körper, sofern man in Freiheit darüber verfügen kann!

Doch was ist, wenn man den Körper hat, jedoch in einem leeren Raum geboren wurde, ohne erkennbare Mutter, ohne Planeten, ohne Schule und Geschichte, ohne irgend etwas?

So mag sich unser Gott wieder gefunden haben, der aus meiner Vision.

(Ich nenne es jetzt mal: Vollrausch Teil 2)

Seine Existenz kam ihn sinnlos vor, dennoch konnte er nichts machen, außer sich im leeren Raum bewegen. Hin und wieder tauchte zwar mal jemand auf, aber der war ihm nicht geheuer und ängstigte ihn.

Flammen umloderten dieses Wesen, dessen hässliche Fratze er sogar schon einmal von nahen gesehen hatte.

Manchmal raste dieses Ungeheuer auf Gott zu und Gott ergriff dann jedesmal die Flucht.

So ging es schon seit einer Ewigkeit und nirgends fand Gott einen Gleichgesinnten.

Es gab nur Gott und dieses hässliche, mutmaßlich böse Monster.

Eines Tages beschloss Gott, all seinen Mut zusammen zu nehmen und zumindest dieses Monster zu bekämpfen, sobald es ihm wieder begegnete.

Schon bald war es soweit.

Der hässliche Einhufer flog, rannte, wie auch immer Gott brennend entgegen.

Diesmal wich Gott nicht aus. Er ergriff nicht die Flucht, wie sonst, sondern er hielt auf den Einhufer zu...

Tja, das war nun echt Pech für diese Maschine! Vermutlich ein Datendefekt oder so.

Oma hat immer gesagt: "Übermut tut selten gut!"

Der Einhufer entpuppte sich als verzerrtes Spiegelbild Gottes in der schroffen Innenseite der Eishülle des Universums. Die Eishülle zerplatzte, nachdem Gott sie gerammt hatte!

Das Universum zerplatzte daraufhin wie eine Seifenblase.

Die Eisbrocken durchschossen Gott, als sie infolge der verursachten Implosion zum Mittelpunkt des ehemaligen Universums mit höchster Lichtgeschwindigkeit rasten.

Als die Teile ihr Ziel erreichten kam es zu einer enormen Kernfusion und einer darauf folgenden, reduzierten Explosion, und die erste Sonne eines neuen Universums entstand: UR!

Was wurde aus Gott? Gott ist Schrott! Blödsinn, nee... ehrlich: Keine Ahnung!

Möglich, dass außerhalb des Universums Reste verblieben sind, andererseits vermute ich eher, dass die Maschine mit dem Implosionssog mitgerissen wurde.

Demnach müsste sie in der ersten Sonne verglüht und geschmolzen sein.

Vielleicht fungiert außerhalb des Universums aber auch ein ziemlich geschrotteter Gott, völlig zerlöchert und halb verbrannt, den wir nun als einen Teufel zu spüren bekommen.

Dies hinterließ dann zumindest eine Prägung, wie der strenge Physiker sagen würde, die bis in alle Ewigkeit und bis zum erneuten Ende der Zeit, zumindest rechnerisch, ihre Spuren zeigt. Angenommen, Gott stürzte verspätet in die Sonne (Trägheit der Masse), so könnte dieser "Bauchklatscher" die Ursache für die ersten Nebensonnen gewesen sein (Spritztropfen).

Wenn einige der alten Ägypter ähnliche Gottes-Visionen hatten, jedoch nichts von Ursonnen, Riesensonnen und Sonnenhaufen wussten, sondern glaubten die Ursonne vor sich zu haben, so erklärt sich schon fast von selbst die Lehre von Ra (oder auch Re).

"Re" bedeutet "zurück" oder "wiederkehrend" und wurde vom Latein ins englische abgeleitet als "rew", wobei dies wieder eine Abkürzung von "reward", also "rückwärts" ist, aber auch verwandt ist mit "row", also rudern.

Das Wort "Re-in-kar-nat-ion" (und eigentlich alle Worte mit "re" oder "Re") bedeutet zwar auch "wiederkehrend", beinhaltet jedoch noch weitere Informationen.

Auch die arabische Schrift, in der ich hier schreibe, besteht aus Einzelbildern, ähnlich wie bei den Chinesen, die jedoch für jedes Wort ein eigenes Bild verwenden.

Gab echte Probleme bei den Chinesen, beim Entwickeln einer Schreibmaschine ;-) !

Bei der arabischen Bildsprache war das Geniale, dass es bei jedem Bild nur darum ging, einen Mundlaut zu verdeutlichen.

Somit muss man die Laute nur aneinander fügen und kann die Aussprache recht gut ermitteln, ohne je zuvor das Wort gekannt, oder je zuvor davon gehört zu haben.

Dennoch kann man sich bei aller Perfektion der Schriftentwickler immer noch fragen:

Was sind Blumento-Pferde, oder was ist eine Nachti-Schlampe?

Ich verrate mal ein paar Bilder der Buchstaben:

"A" steht für Auge (Das allsehende Auge), wir sehen das Bildnis einer Pyramide ohne Sockel oder Fundament, auf das es hier auch gar nicht ankommt.

Die Spitze der Pyramide ist klar abgegrenzt - der Hinweis auf die Pyramidenspitze, das Pyramidon!

Die bekannteste Pyramidenspitze war wohl damals diejenige, in der sich dieses "Auge" befand und weil dieses Auge (Riesendiamant, zum Fernglas verbaut) als heilig galt, gab man diesem Symbol für das Auge den Vorzug.

"B" steht für die Brust.

"C" für den großen "Onkel" (Zeh) am Fuß.

"D" ist der Daumen.

"E" zeigt den offenen Mund und die Zunge für das Wort Essen.

"F" zeigt ebenfalls Mund und Zunge, jedoch mit Kiefer am Boden (Tier) für Fressen (Futter).

Der Mensch hat zwar die Schrift erfunden, aber wer erfand den Menschen?

Wer hat´s erfunden?

Nein, nicht die Schweizer von Ricola @*X!

Die Natur!!! Also ist sie indirekt (kausal) die Erfinderin von allem, somit auch der Schrift!

Egal! Zurück zu Gott, Universum und Peng!

Im alten Testament (ich erinnere noch mal) hieß es:

Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser.

So: STOP! Wo kommt Gott denn her? Wer hat den denn erschaffen?

Hat Copperfield den aus dem Hut gezaubert, oder was? Und wenn ja, wieso war Copperfield denn schon vorher da? Gebeamt, oder Hexerei, oder was?!

Da redet (in Schriftform natürlich) die Bibel ständig von der EWIGKEIT ("...in Ewigkeit, Amen" und so...) und lässt einen der wichtigsten Knüpfpunkte einfach WEG!

Peng, da hasté deinen Gott! Seh´ zu wie du damit klar kommst - oder wie?

War wohl peinlich, dass das Ding bloß ein fehlgesteuerter, selbstregenerierender Roboter aus unserer Zukunft war, der aufgrund seiner Fehlfunktion unsere Vergangenheit und Gegenwart, sowie die Ewigkeit (immer im Kreis laufen) begründete.

Transferieren wir meine Vision und wissenschaftliche Möglichkeiten in diese Beschreibung, so erschuf Gott sich selbst, wenn dies auch eine gewisse Vorgeschichte hatte.

Dann erlangte Gott die Erkenntnis, dass der Innenraum des Universums nichts her gab - vermuten wir doch einfach mal, das Gott das Universum innen einigermaßen schön glatt gemacht hat mit der Energie, die er abstrahlte. Da haben wir jetzt die Erde, die mit unserer Erde erstmal rein gar nichts zu tun hat.

Und wenn Gott von der Innenfläche her innmitten der Kugel blickte, wo weder sein Licht sichtbar reflektiert wurde, noch dass er das gegenüberliegende Ende dieser "Eishölle" erkennen konnte, so mag er diese Form des Himmels vielleicht sogar erschaffen haben, durch Ausglühen einer Art Schneeballs, oder durch den Verbrauch aller dort jemals noch vorhandenen Energien, die sich zu der Zeit nur noch spärlich im Universum befunden haben können. Zudem könnte er mangels Bewusstseins (Aufbauphase seines neuen Körpers) versäumt haben, dass er im Zuge seiner Bedürfnisse, diese Leere erst erschuf.

Somit war es finster auf der Tiefe und unsere Super-Robo-Intelligenzbestie schwebte über das angetaute Eis der Innenhülle unseres Universums - oder anders: Der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser.

Dieser Satz macht auch in irdischer Hinsicht Sinn, denn wenn hier ein Eiskomet mit Phagen abstürtzte und die Erde befruchtete, so fände der Satz ebenso sinnvolle Anwendung.

Betrachten wir das Universum mit seinem Zeitgeschehen im Zeitraffer, so sehen wir ein pulsierendes Objekt. Vermutlich in Kugel- oder Eiform.

Würde es Paralelluniversen geben, so stellt sich die Frage ob sie eigenständig oder Resultat unserer Zeitverschiebung sind.

Sind sie ein solches Resultat, dann stellt sich widerum die Frage, ob Zeitgeschehen nicht schon in Einzelbildern feststeht und nur über abtastende Ströme durchlaufen wird.

Dies verleitet zur Annahme, dass wir lediglich in einer Art riesigem Computerspiel stecken, dessen Variationsmöglichkeiten zwar sehr groß, aber dennoch begrenzt sind.

Ist letztlich die gesamte Natur, dass gesamte Universum nur ein Rechner und Datenverwerter, bzw. Datenträger der abgespielt wird?

Ein strenger Physiker müsste dies bejahen und dem Ganzen noch eins drauf geben:

Das Ganze ist mechanisch! Die Biologie ist mechanisch, ebenso wie die Chemie!

Die Menschen denken aber leider oft nur maximal 3-dimensional, allenfalls 4-dimensional und da fragt es sich doch nun: Ist bei der 4. Dimension schon Schluss?

Ich, persönlich, frage mich: Gibt es das überhaupt alles, was ich da sehe, und wenn ja, in welcher Form liegt es denn nun tatsächlich vor?

Wie erreicht etwas überhaupt bei seiner Entstehung die 3-dimensionalität?

Diese Frage beschäftigt mich schon seit Jahrzehnten.

Egal welches Modell ich zu entwerfen versuche, es gibt keinen Weg zur 2- u. 1-dimensionalität!

Völlig gleich, wo ich beginne - alles ist im Vorhinein schon 3-dimensional!

Immerhin ließ sich so herausfinden, wie in etwa kleinste Partikel aussehen müssten und dass es weder im Sonnensystem, noch im Universum "leeren Raum" gibt!

Lediglich die Partikelstufe ist so fein und klein (freigewordene, entspannte Energie), so dass Menschen glauben da sei nichts.

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Gespeicherte Energie ist die zuvor investierte Arbeitskraft, die einen dafür geeigneten Komplex von (magnetischen) Partikeln zusammenhält.

Die flache, einschichtige Aneinander-reihung der absolut kleinsten, denkbaren Partikel, ist die einzig mögliche Darstellung der 1. Dimension.

Es werden mindestens 2 Partikel benötigt, um mit ihnen eine Strecke zu bilden.

Die flache, einschichtige Ausbreitung der absolut kleinsten Partikel, ist die einzig mögliche Darstellung der 2. Dimension.

Es werden mindestens 3 Partikel benötigt, um eine Fläche zu bilden.

Nimmt man eine Fläche (3 Partikel) und legt ihr eine zweite Schicht auf (1 Partikel), so lässt sich die 3. Dimension damit darstellen.

Nimmt man die Kerne der Partikel als Bezugkoordinaten und verbindet diese Koordinaten mit Linien und füllt die entstandenen Dreieckslöcher, so erhält man einen Tetraeder.

Würde man einen Tetraeder aus Voll-Glas herstellen, so nennt man es Prisma.

Um mit einem solchen Prisma einen Effekt zu erzielen, benötigt man eine Lichtquelle.

Lichtpartikel (Fotonen) sind wesentlich kleiner als die Atome des Glases, oder deren Bausteine, wie die des Kernes (Neutronen und Protonen), oder die kleineren Bausteine, die den Kern umkreisen (Elektronen).

Sollte es ein prismaartiges Gebilde aus Kleinstpartikeln geben, was würde dieses ohne noch kleinere Partikel bewirken können?

Wie sähe es aus, wenn es sich selbst speisen würde, stets mit einem Partikel, der wie in ein Loch durch die anderen 3 hindurch stürzt?

Andererseits - wieso abwechselnd und in welcher Reihenfolge?

Wer soll den "Takt" dabei angeben?

Für jeden Partikel würden die anderen 3 ein Loch darstellen, in das der jeweilige Partikel in Ewigkeit und mit Höchstgeschwindigkeit stürzen würde.

Diese Geschwindigkeit wäre gleich einem Stillstand zu setzen und ein Paradoxum, da jeder stürzende Partikel auf seiner Bahn überall gleichzeitig wäre, was eigentlich einerseits völlig unmöglich sein kann und dennoch ohne bremsende andere Partikel denkbar wäre.

Stellt man sich ein solches Gebilde in Aktion vor, so wären wir wieder bei Demokrit (ich glaube 450 v. Chr.), der ja angeblich das Atom als eine stoffgefüllte Kugel beschrieb.

Vielleicht beschrieb er zwar das Atom, aber sein Atom, das möglicherweise ein ganz anderes Gebilde war, als welches heutige Wissenschaftler darunter verstehen.

Wenn das aus 3 Teilen bestehend Loch ein gleich großes Teil hindurch lassen soll, so müssten die drei Teile weggedrückt werden von dem stürzenden Teil. Hierbei käme es zur Berührung und eigentlich zu hitzeerzeugenden Abrieb. Das Gesamtobjekt wäre eine pulsierende, heiße Kugel.

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Sehr viel weiter bin ich in dieser Angelegenheit nie gekommen.

Doch kommen wir doch noch mal zum wissenschaftlichen Teil der Bibel zurück.

Albert Einstein behauptete, zunächst war Strahlung im Raum.

Ja, glaube ich auch - hängt jedoch wohl davon ab, wie spät es gerade ist!

Schauen wir mal auf die Uhr: Ah ja, der liebe Gott hat gerade das Universum platzen lassen und jetzt - Implosion, alle Teile fliegen gerade auf die Sogstelle des ehemaligem Universums zu, in ein alles verschlingendes, abgrundtiefes, schwarzes Loch... ja - könnte man so nennen! Strahlung im Raum!

Die Urknall-Theoretiker reden von Kernfusion und Ausstrahlung, bzw. dass ein schwarzes Loch zunächst verdampfte und eine Sonne erzeugte, die anschließend strahlte (also ähnlich wie beim Billiard, alle Kugeln rasen auf die Tischmitte mit Lichtgeschwindigkeit zusammen, die ersten Kugeln, die die Mitte erreichen, verschmelzen miteinander und bleiben am allerlängsten auch dort! Den letzten beißen bekanntlich die Hunde, also die letzten Kugeln schaffen auch wieder sich schnell aus der Außenmantelgruppe zu lösen (Umkehrenergie) und treten in Vektorenrichtung ihren "Sonnenstrahlweg" an.).

Wir blicken wieder zur Uhr: Tja Albert, da warst du jetzt mal zu früh dran - hast aber trotzdem Recht gehabt! Die anderen aber auch...

Passt also ALLES!

Meine "Spinnereien" oder "Visionen" decken sich mit Bibel und Wissenschaft, wie auch umgekehrt sich all derer Aussagen gegenseitig decken oder aneinander fügen.

Und mal zu E=mcc (ja, ja C-Quadrat - hab hier bloß gerade kein Quadrat!) huch, ich hätte auch schreiben können E=ccm ...!:

Arbeit = Kraft x Weg : Zeit ...bastelt mal an der Formel etwas herum! ;-)

Gut, in der Bibel kommt noch viel Wischiwaschi zur Evolutionstheorie, es ist u. a. die Rede von Gevögel und wie die Erde besiedelt und besudelt wurde - Charles Darwin war damals keiner der Autoren, als die Bibelsekremente ausgeschieden wurden, der war noch zu jung, heute ist er zu alt und längst überholt, hierzu zählt auch fast schon Richard Dawkins, wenn sein Buchtitel nicht gelautet hätte: Das egoistische Gen

Wie wahr, wie wahr... Wie so übel und auch Mist, weil der Mensch so ego ist! (v. CDK)

Und die Bibel beschreibt weiter den Denver-Clan der Vorsintflutlichkeit und wie dumm, mörderisch und widerwärtig die Menschen damals doch zueinander sein konnten.

Also hier können wir, im Vergleich zu heute, eine gewisse Stagnation resumieren.

Kurzum: Alles beim Alten!

Lästernderweise wird in der "Entstehungsgeschichte der Bibel" von den Verfassern behauptet, ihr Buch sei nicht "vom Himmel gefallen, wie es der Islam von seinem Koran behauptet." Hey, mal ganz locker!

Natürlich fällt jedes Buch vom Himmel, selbst Groschenromane oder Pornohefte.

Ihr müsst mal toleranter werden und dies im übertragenen Sinn sehen!

Gott inspiriert den Menschen und der Mensch, als Gottes Werkzeug, setzt diese Inspiration,  wenn er fleißig ist, bis zur Transpiration um. Gott im Himmel - Buch auf Erden! Gecheckt?

Nun gut, der Rest der Bibel setzt sich aus Geschichte zusammen, die uns u. a. ein verträgliches Sozialverhalten (u. a. zu Gunsten der Raffgierigen) vermitteln soll.

Es ist ja auch ein begrüßenswerter Aspekt einer jeden Religion, dass das Volk turnusgemäß zusammengeführt wird, alle etwas gemeinsam haben, wenn auch nicht das Wissen, dann zumindest den Glauben, und sich zumindest so einmal begegnen und kennenlernen können.

Nachteil:

Da oben von der Kanzel quatscht oft einer "Döner" (Dreher, also Widersprüchliches), den er selbst kaum glaubt, um auf diese Weise seinen politischen Auftrag zu erfüllen (Mache Schäflein für uns Wölfe daraus), damit er am Ende Futter dafür bekommt.

Da der da leider das Sagen hat, sind Gespräche mit Gemeindemitgliedern erst nach der Messe möglich, und dennoch unmöglich, da die Müde-Gequatschten nur noch schnell nach Hause wollen. "Pflicht erfüllt - ich komm in den Himmel, alles klar! Und TSCHÜSS...!"

Hey!? Hallo?

Wir sind doch im Himmel! Und wenn wir unser Paradies* etwas pflegen würden... Roboter arbeiten in der Hölle, Menschen Leben im Garten Eden,... dann wär doch alles bestens!

(* Paradies = Zweiseitiges hier und jetzt! Para = 2, "dies" muss ich wohl nicht erklären! Oh, doch, denkt ans amerikanische "dies" = starb! Übersetzt also eventuell auch = 2 starb(en))

Wenn man Eden allerdings abholzt, alles zubetoniert und bis zum Umfallen für `n Appel und `n Ei schuftet, damit es einigen Wenigen (Abzockern) gut geht, die nicht christlich oder besser gesagt ehrlich die Früchte der Arbeit teilen können und das alles noch zudem für eine nahezu unerreichbare Rente, die die Einzahler sowieso nicht erreichen, aber in Deutschland zumindest die nichteinzahlenden Beamten, die diese Sklaven bis zum Exodus gescheucht und veräppelt haben,... dann muss man sich nicht wundern, wenn man sich in der Hölle wiederfindet!

Und ins Fegefeuer kommt heutzutage sowieso die Mehrheit.

Früher, zur Zeit der Römer, waren das die Müllverbrennungsanlagen. Langgezogene Hügel oder von mir aus auch Wälle mit einem Tunnelgang, bei dem am Ende ein Lüftungsschacht den Kamin darstellte.

Heute kommt man eben ins Krematorium.

Na, klar - Wer lieber als Mumie im Museum enden möchte, oder zumindest lieber 20 Jahre unter der Erde seines Grabes verschimmeln möchte, der hat sich vielleicht zu fürchten.

Aber da gibt es mittlerweile auch noch einen anderen netten Herrn, der einen mit Chance in seiner Sammlung "Körperwelten" aufnimmt.

Da muss man auch vorher nicht in der Kirche gebetet haben.

Apropos "beten", dieses Wort entspringt dem Stamm von "betteln" bzw. "bitten".

Nach meiner Übersetzung heißt Bethlehem eigentlich nichts anderes als "Bettelstadt".

Sicher gibt es jetzt Tausende, die es anders übersetz(t)en, oder anders übersetzt haben wollen, da bin ich sicher.

Neulich übersetzte mein Taschenlinguator "deutsch auf italienisch" das Wort "Baby" mit "Bimbo", da war ich dann auch nicht mit einverstanden (es heißt "Bambini").

Das 5-Euro-Mistding war aus China! Vermutlich wollten die Chinesen, dass die geizigen Deutschen im Urlaub für Rassisten gehalten werden und was an den Hals von der Cosa Nostra kriegen, da die hiesigen passdeutschen Mafia-Kaufleute vermutlich im Einkauf nur 50 Eurocent dafür springen ließen, weil die dafür zuvor entführten Chinesenkinder-Sklaven dort in China so kz-optimiert-günstig produzieren können.

Sehr witzig! Gut, das ich mir noch nie Urlaub leisten konnte!

Anstelle von kurzfristigem Urlaub leiste ich mir lieber etwas Beständiges, an dem ich Jahre meine Freude habe. Zum Beispiel günstige Taschenübersetzer aus China...

Vielleicht hätten die Bibelbuch-Autoren besser daran getan ein Wörterbuch für die bessere Völkerverständigung, oder ein Do-it-Yourself-Buch zu entwerfen.

Damit hätten vielleicht viel mehr Menschen etwas anfangen können.

Oder wäre nebenbei im Handwerkerbuch erwähnt, das Noah der Erfinder der Arche war und die Eingebung des Dammbruches und der Sintflut hatte, hätte das vielleicht viel mehr das Interesse der Menschen, damals wie heute, geweckt.

Der pornografische Anteil ist auch sehr dürftig, aber zumindest geht es im Hohelied Salomons knallhart und pervers zur Sache. Da wird die Bibel fast zur Schleudervorlage:

"...oh Sulamith, dein Schoß mutet an, wie ein Becher, den es niemals an Getränk mangelt..." oder so ähnlich, also... HALLO! Ich weiß gar nicht, ob das jugendfrei genug ist, um es hier zu veröffentlichen - auf jedenfall werde ich diese geschwollene Rede nicht näher erläutern.

Ist wohl das "Highlight" eines jeden hetero-pervers-veranlagten Theologiestudenten.

Wurde vermutlich bei der Zensur übersehen, oder beabsichtigt drin gelassen, um einfach mal zu prüfen, wer den Schinken überhaupt gründlich gelesen hat.

Also, trotz einiger Mängel ist da für jeden etwas dabei - so ziemlich, jedenfalls.

Mal sehen ob mein Pastor rot anläuft, wenn er mir den Passus näher erläutern soll, schließlich behauptet er ja, für alle Bibelfragen stets offen zu sein.

Und so einigen deutschen Politikern, aber auch einigen Pastoren, sollte man noch mal das Buch Mose einbleuen, der in seinem 3. Buch im Teil 18 darlegt, was Männer mit Knaben nicht tun sollten. Und ob Knabe oder Mann - wie genau er es meinte, danach können wir den guten, alten Mose nun nicht mehr fragen.

Aber man kann es sich wohl denken, wie er dazu gestanden hätte...

Da verstehe ich aber nun die ganze Koalition nicht! Machen die Christenparteien etwa mit Heiden und Teufeln Geschäfte, nur um zu regieren und abzukassieren?

Ach, ich tue nur so...

Klar machen die Kasse - war schon bei Jesus so!

Deshalb bleibe ich Sonntags im Bett, weil mir die Scheinheiligen gestohlen bleiben können! Und wenn die Erfinder des Ruhetages auch noch so viel ruhestörenden Lärm mit ihrem Glockengebimmel am heiligen Sonntagmorgen machen - ich stecke mir Gehörschutzpfropfen in die Ohren und ziehe mir die Decke über den Kopf!

Das Gebimmel gehört so oder so abgeschafft: Jeder normale Mensch hat eine Weckuhr!

Wer da hingehen will, kann sich den Wecker stellen!

Und wenn die mit dem Argument "Tradition" kommen wollen... . Es war auch Tradition, den Nachttopf aus dem Fenster heraus auf die Straße zu entleeren!

Und es war auch Tradition, den Mädels in Afrika die Muschis zuzunähen.

Wenn Tradition nicht mit Verstand einhergeht, insbesondere dem gar zuwiderläuft, dann reden wir wohl von stur praktiziertem Schwachsinn!

Wer so denkt, sollte die Bibel mal gründlicher, oder überhaupt mal lesen. Störrische Dummheit wird mit dem Buch nicht propagiert!

Tradition... pah!

Es wurde lediglich mangelndes Wissen durch den Glauben ersetzt und dieser als "Krücke" für das Gesellschaftsleben verwendet, bis neuere Erkenntnis diese Lücken füllen würde.

Und jetzt höre ich neuerdings:

Ungeziefer fressen ist auf den Vormarsch. Ganz toll! Und die fressen die Viecher auch noch mit samt den Exkrementen (Aua, aua! Wie hohl muss man sein?)!

Genau davor warnt die Bibel! Fresst den Abraum des Bodens nicht! Das kann krank machen und Seuchen verbreiten!

Na dann haben wir wenigstens bald weniger Küchenschaben und Satanisten unter uns... .

Eher fresse ich kleine Kinder (aber nur die frechen, gesunden), als solchen Dreck!

Na, egal was wer jetzt denkt - Hauptsache er wurde notfalls zumindest gut unterhalten.

Vielleicht war ja doch etwas Nützliches dabei - oder ein brauchbarer Denkanstoß!?

Gut gelacht? Auch O.K.*, lachen ist tatsächlich gesund!

(*O.K. = Qualitätsprüfungszeichen von Otto Krause, der dies mit Kreide auf das erste Serienfließbandauto der Ford Model T-Reihe (U.S.A.) schrieb, wenn alles "Very well" war.)

Very well?? Och nöö - etwas müsst ihr auch selbst mal und woanders lernen...

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Christi Himmelfahrt... so ein Quatsch!

So, so, Quatsch soll das also sein. Ich war aber dabei!

Zumindest in einer meiner Visionen.

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Die Lanze des Römers traf Jesus sein Herz nicht, denn alle Organe waren bei Jesus spiegelverkehrt! Eine Frau strich ihm ein Gift auf die Füße, angeblich wollte sie mit dem Kelch, der das Gift enthielt, Blutstropfen des Gepeinigten auffangen.

 

Dieses Gift ist auch Vodoo-Zauberern als Curare bekannt und stammte von einem Kugelfisch, den die Anhänger von Jesus kurz zuvor gefangen hatten.

 

Jesus wirkte nun für Tage wie tot.

 

Als das Pessahfest begann war soviel Tumult, dass Jesus durch die Hilfe seiner Anhänger mit einem Heißluftballon aus Korbgeflecht, Hanf und getrockneter, zusammengenähter Ziegenblase, schwer verletzt fliehen konnte.

 

Da niemand über eine solche Erfindung verfügte, konnte auch niemand folgen.

 

Die Erbauer dieses Gerätes hatten geschworen, den Römern und keinem anderen, jemals ein solches Fluggerät zu verschaffen, da dann am Ende doch nur Krieg mit diesem strategischen Vorteil geführt werden würde.

 

Zudem hätte der Erfinder sowieso nichts dafür bekommen.

 

Deshalb durften sich etwa 1700 Jahre später die Brüder Gondolfier damit profilieren.

 

Leonardo da Vinci hatte zuvor mal wieder einen entscheidenen Fehler gemacht:

 

Abgesehen von der ungünstigen Dreiecksform seiner Konstruktion, bedachte er den Wind nicht, der die heiße Luft unter seinem "Ballon" hervor und hinweg wehte.

 

Seine Konstruktion war unten "scheunentorweit" offen!

 

Zudem waren die Konstruktmaterialien zu schwer.

 

Somit konnte, unter allen Aspekten, nicht genügend heiße Luft für den benötigten Auftrieb gesammelt werden.

 

Dennoch brachten ein paar neuzeitliche Forscher vor nicht allzu langer Zeit ein solches Gerät mit mäßigem Erfolg zum fliegen.

 

Also: Christi Himmelfahrt... kein Quatsch! Nur in der Bibel nicht korrekt erzählt...

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Jesus, der Wunderheiler...

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Nur mal dieses eine Beispiel: Der Blinde Bettler, der plötzlich wieder sehen konnte... .

 

Der Mann war mit glühendem Eisen zuvor "geblendet" worden und hatte eine Netzhaut- bzw. Hornhautverbrennung. Er hatte Glück, dass diese nicht zu extrem war.

 

Nun rannte er monatelang mit diesem Lappen vor den Augen herum, ohne zu ahnen, dass sich seine Hornhaut regeneriert hatte.

 

Jesus hatte ihn nicht geheilt, und schon gar nicht durch ein Wunder.

 

Natürlich hat Jesus dafür gesorgt, dass der Bettler wieder sehen konnte!

 

Er hat den Lappen entfernt, weil er sehen wollte, ob überhaupt noch Hoffnung auf Heilung besteht und das Glück gehabt, dass die Heilung mittlerweile schon vollzogen war.

 

Na, was für ein Wunder... der Bettler kann ohne Lappen wieder sehen!

 

Wenn ich einen Lappen vor den Augen habe, dann sehe ich prinzipiell auch nichts.

 

Da fällt mir gerade einer zu ein:

 

Jesus will zwei Typen heilen, der eine blind, der andere lahm.

 

Beide sollen sich hinter die Klagemauer stellen und Jesus betet für beide.

 

Anschließend befiehlt er dem Ersten: "Blinder, wirf deine Augenbinde hinfort!" und dem Zweiten: "Lahmer, wirf deine Krücke weg!"

 

Beide Utensilien kommen reihenfolgegemäß über die Mauer geflogen und Jesus fragt laut:

 

"Blinder, kannst du sehen?" Und der antwortet:

 

"Ja, oh Herr,... ich kann endlich wieder sehen! Ich sehe gerade den Lahmen, wie er ohne die Krücke auf die Fresse fällt..."

                                                                                                                                              ;-)

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Ein heisser Tipp für den Pabst...

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Ich kann ja gar kein Latein, aber Übersetzungen sind nun mal mein Hobby, auch wenn ich eine ziemliche Niete darin bin. "Par" bedeutet doch nicht "mit", sondern "paare", also "füge", zumindest in diesem Fall! Es steht dort aber nicht: Con se´ signe, tu´ le vaincras.

Also lautet die korrekte Übersetzung: Füge die Zeichen, mache den Sieg!

Euer Eminenz weiß wovon ich rede...

Meine kleinen Erfindungen...

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hier mal ein paar harmlose Auszüge, teils von anderen später gar patentiert...

Und dies haben NICHT die SCHWEIZER erfunden!

Neulich wurde ich luminiert und es ging mir wieder einmal ein Licht auf, im wahrsten Sinne:

Es gibt 1 Euro Fahrradleuchten und 1 Euro Solargartenleuchten, aber keine Solar-Fahrradleuchte,

nicht einmal für 1 Mrd. Euro - also erfand ich sie eben!

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Hier der erste Prototyp für "Trockenübungen". Die Solarlampe speist mit der Solarzelle einen 1,2 Volt Akku, der wiederum liefert den Strom für eine sparsame, aber helle Leuchtdiode, welche im Reflektor integriert wurde.

Der 1000 mAh Akku liefert für mehrere Stunden Licht. (Foto, unten)                                                    C. Koch 3/2012

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