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Blöd-Zeitung (Vorsicht! Comic...)

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Grausame Mordserie in Sim-City - Polizei: Kein Handlungsbedarf!

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In der Nacht vom 08.06. auf 09.06.2011 ereignete sich in Sim-City eine abscheuliche Mordserie im Anschluss einer Sim-Party.

Der Sim Adolf H. (Hobby: Grabsteinsammler), der mit seinen 3 Frauen in der Sim-Allee 7 wohnte und auch noch immer unbehelligt wohnt, vollzog am Donnerstag seinen schrecklichen Plan, der 6 Opfer aus der Nachbarschaft forderte.

Nachdem Adolf H. seine Frauen eine Party vorbereiten ließ, indem diese ausgiebig Essen zubereiteten, schickte er seine Frauen ins Bett und lud seine Nachbarn zu einer Party ein.

Die geladenen Gäste ahnten nichts von ihrem bevorstehenden Schicksal.

Als die Gäste eng bei einander standen, schlug der Täter zu. Er hielt die Zeit an und baute Mauern um die überraschten Nachbarn.

Es dauerte 3 Sim-Tage, bis die 6 Opfer qualvoll verhungert und verdurstet waren und der Sensenmann sie sprichwörtlich holte und durch Urnen ersetzte.

Auf freiem Gelände verwandeln sich diese Urnen in Grabsteine, welche im Verkauf einen Erlös von schlappen 5 Sim-Dollar erbringen.

Mehr ist offenbar weder ein Sim-Leben, noch die aufwendige Steinmetz-Arbeit wert!

Die Angehörigen der Mordopfer erstatteten keine Vermissten-Anzeige, und auch die Polizei von Sim-City scheint keinerlei Interesse an solchem Vorfall zu haben.

Anscheinend bleiben die Morde an 4 Männern und 2 Frauen ungesühnt, darunter ein Familienvater und eine Mutter von 2 Kindern.

Adolf H. plant weitere Morde: "Wenn ich genügend Grabsteine zusammen habe, bau ich einen schönen Friedhof...!"

Adolf H. hat in seinem ganzen Leben nie gearbeitet und druckt zudem Falschgeld, welches von echtem Geld hart arbeitender Leute nicht zu unterscheiden ist.

Auch hier versagt die Polizei Sim-Citys.

So ist das öffentliche Urinieren auf Straßen, Gehwegen und anderen Plätzen eigentlich eher noch als harmlos einzustufen.

Und ausgerechnet eine solch kriminelle Mörder-Stadt wie Sim-City wurde vom Fekalien-Sex-Konsorzium (FSK), oder wie die heißen, für alle Altersklassen freigegeben!

Da hat wohl mal wieder jemand gepennt!!! 

Nun können Neugeborene, sofern sie lesen können (gechipt), eventuell auch schon im Mutterleib, vor ihrer Geburt, Massenmörder (durch einmauern) spielend lernen.

Es wird daher jeder Frau davon abgeraten, während der Schwangerschaft ein Spielkonsolen-Steuergerät in gewisse Körperöffnungen zu stecken, während dieses Spiel "Die Sims" eingelegt ist.

Auch später sollten sie Kontakte ihres Kindes zu diesem Spiel besser meiden!

Verwendung findet diese CD allerdings ganz gut als Frisby-Scheibe und fördert somit die sportlichen Aktivitäten ihrer Anwender.

Daher ist vom Kauf durchaus nicht abzuraten - machen Sie einfach gleich nach dem Erwerb einen großen Kratzer auf die CD, um ihre Kinder zu schützen und um den alleinigen Einsatz der CD als Sportgerät zu sichern! ;-)

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Weiterer Skandal um Sim-City

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Es nimmt kein Ende! Nach den schrecklichen Enthüllungen über die Mordserie und die Untätigkeit der Sim-City-Polizei folgt nun ein weiterer Skandal.

Sicher nicht so dramatisch, aber dennoch eine Schweinerei!

Eine Hecke kostet in Sim-City 150,- Sim-Dollar, doch bei Verkauf erhält man 0,00 dafür!

Ob Baum, Rosenbusch, die gesamte Botanik eines schön angelegten Parks:

Man erhält nichts dafür!

Ein Sim-Wald mit schönen Wildblumen: Keinen Wert, kostet aber ungemein...

Bei derartiger Unterschlagung der Werte drängt sich der Begriff "Strauch-Diebe" auf! ;-)

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...und Zeitreisen sind auch in die Vergangenheit möglich!

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In SIM-City ereignete sich wieder einmal ein Drama, denn eine erneute Mordserie erschütterte dieses Kinderspiel ohne Altersbeschränkung (obwohl harmlose Kinder-Maschinenpistolen mit Licht- u. Soundeffekten/ Batteriebetrieb erst frei ab 3 sind!

Eigentlich ist dies der Aufreger der Woche!

Hier muss mal Initiative zum Schutz und der Rechte des ungeborenen Lebens ergriffen werden: Ungeborene sind auch Menschen (Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich!) und haben ebenfalls ein Recht auf eine Maschinenpistole!

Das Argument "Kleinteile könnten verschluckt werden" ist völlig haltlos, da Ungeborene einen wesentlich kleineren Mund haben als die 3-jährigen!

Wer schon im Mutterleib den Umgang mit derartigem Spielzeug geübt hat, dem ist mit zunehmenden Alter natürlich auch auf Grund seiner gesammelten Erfahrungen der weitere Umgang mit solchen Dingen zuzutrauen.

Für den Batteriewechsel sind natürlich bis zur Geburt die Eltern verantwortlich, denn zu Recht bestehen medizinische Bedenken, wenn dass noch handwerklich ungeübte, körperlich etwas unkoordinierte Kind mit einem spitzen Kreuzschlitzschraubendreher in der empfindlichen Plazenta den Batteriewechsel an seinem Spielzeug durchführt, jedoch vom Grundsatz ist die Ungleichbehandlung von Ungeborenen gegenüber 3-jährigen doch wohl Verfassungswidrig!

Wäre es nicht schön, wenn es aus dem Bauch der Mutter Maschinengewehrsalven geben könnte, sie den Bauch liebevoll streichelt und sagt:

"Liebster, unser Baby spielt! Hörst Du es?"

Und er würde vielleicht dann sagen: "Wird bestimmt mal ein guter Soldat!" während sie ihn etwas böse anschaut und er korrigierend hinzufügt: "Ja, ja... oder Soldatin, ja von mir aus auch beides!"

Ich frage: Wer will sich solchem Familienglück in den Wege stellen?!

Der Staat soll sich endlich an seine eigenen Gesetze halten!

Dies hat auch Auswirkungen auf den späteren Werdegang des Kindes, das Durchsetzungsvermögen in der Schule oder auch auf die Berufswahl!

Nicht jede Familie will ein Kind, dass später andere Kinder bei VZ in den Selbstmord mobbt und anschließend per Computer Milliarden Menschen mit Raketen umbringt.

Das sind doch am Ende alles Chipsfresser und Stubenhocker, die durch ihre Unsportlichkeit zudem krank und fett werden und als Nesthocker enden.

Es muss die freie Entfaltung seitens des Staates gewährleistet werden, dass auch in Zukunft Feinde unserer Kinder an Schulen mittels konventioneller Waffen von unseren Kindern geübt eleminiert werden können.

Genauso wie gewährleistet bleiben muss, dass die sportliche Betätigung, Vaterlandsfeinde (oder ähnliche Weichziele) an frischer Luft und berufsgerecht zu erlegen, nestverlassend ausgeübt werden kann.

Es könnte sein, dass hier die Lebensversicherungen aus Eigenutz die Regierung korrumpieren, da sie ja lediglich im letzteren Fall nach etlichen Prozessen auszahlen würden, sofern die Summe den möglichen "Obulus" an den zuständigen Richter nicht übersteigt. Und wer denkt an die Eltern?

Jahrzehnte von Investitionen amortsieren sich nicht und am Ende sitzen alle im Bunker und "Baby" sitzt immer noch vor der Flimmerkiste und daddelt - diesmal mit Pershings und Dronen: Aber er oder sie ist immer noch da! Schon mal 30 Jahre Hoppel-Pause gehabt?!

Und was ist mit der Überbevölkerung? Was ist, wenn ein PC-Virus nur den Krieg vortäuscht, wie bei "Wargames"? Diese Katastrophe würde uns einen geschätzten Bevölkerungszuwachs von etwa zusätzlich 3 Milliarden Menschen im Folgejahr bringen, nur weil alle dachten:

"Es ist Krieg, ich will noch ein letztes mal... ! Verhütung? Wozu? Hier im Bunker haben die eh keinen Automaten aufgehängt! Danach die Sintflut. Leichen zahlen keine Alimente!"

Und was ist mit unseren Helden? Gab es etwa schon mal ein Denkmal auf dem stand: "Hier ruht unser tapfer Kind, leider an Chips erstickt, aber als Held gestorben, mit mehr als 10 Milliarden Punkten bei WARkRAFT... ? Wen interessieren denn Punkte?!

Na gut, dies sollte nur mal eben ein knapper Einwurf für die Klammer sein. Denken Sie bitte einmal darüber nach. In welcher Welt wollen wir eigentlich leben?!).

Ein Oberst und eifersüchtiger Ehemann sperrte in seiner Villa 2 Nachbarn ein, indem er sie einmauerte. Seine Frau versorgte die beiden Gefangenen mit Essen und Getränke, doch diese verweigerten jede Nahrungsaufnahme, bishin zu deren Tode.

Auch die Möglichkeit zu telefonieren nahmen sie zuvor nicht wahr.

Nach ihrem Ableben flog die Sache auf: "Game over!"

Reuig reiste der Täter zum letzten Speicherpunkt zurück (2 Tage in die Vergangenheit) und entließ die Gefangenen, die zu diesem Zeitpunkt noch lebten.

Der potentielle Mörder kam somit mit einer empfindlichen Geldstrafe davon.

Zeitreisen in die Vergangenheit: Ein Kinderspiel - selbst für Ungeborene...

 

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Dummsdorfer Wasser-Kurier

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Böser "Wulff" in bayrischer Hammelherde, getarnt als schwarzes Schaf, entdeckt!

 

Bauer Hannes Harms und seine Frau waren sehr verwundert, als sie bei Begehung ihrer Hammelwiese (in Oberbayern) ein schwarzes Schaf in der Herde entdeckten.

Harms: "A, do schau her Spatzl, do is a schwarz Schoaf in unsa Herdn!"

Frau Harms: "Aba wi hoam do ga ka schwarz Schoaf! Hoam wi do goanet... ."

Als Bauer Harms dem schwarzen Schaf ans Fell ging, staunte er noch mehr.

Unter dem dreckigen, schwarzem Fell befand sich ein Wolf.

"Krüzitürken, do is jo a Wulff unna!

Frau Harms darauf: "Aba wi hoam do ga ka Wullf, net..." und Harms:

"No des weis moa mors a, Spatzl. Aba do schau her, do is a schwarz Wullf! Un a Brill hot ea a uff sa Nasn. Bin i narrisch?! Do, schaust doch selbst!"

Frau Harms skeptisch: "Aba wi hoam do ga koan schwarz Wulff mit a brill!" und er:

"Jo mei, des is jo net unsa! Der ghört jo a goanet her, uff unsa Wiesn!"

Doch es kam noch dicker!

Der Wolf behauptete die Großmutter von einem gewissen Rotkäppchen zu sein, Christiane zu heißen und führte als Beweis sein Tragen einer Brille an.

Harms wusste jedoch, dass Sigmar Rotkäppchen seit einigen Jahren keine Großmutter mehr hatte. Außerdem waren Rotkäppchens Großmütter keine Brillenträgerinnen gewesen.

Als Harms den Wolf hierzu zur Rede stellte, räumte dieser die versuchte Täuschung zwar ein, entschuldigte sich mehrfach und stellte sich mit dem Namen Christian vor, aber, trotz Aufforderung: Verlassen wollte er die Hammelwiese nicht!

"Wuist no, als i den Bäa abknipst hoab? Dea hot oa net herghört. Gib ma di Flint, Spatzl!" sagte Harms zu seiner Frau, die ihm daraufhin die Flinte reichte.

Bauer Harms brannte dem Wolf kurzerhand einen mit der Schrotflinte über den Pelz.

Qiekend und jaulend ergriff der Wolf die Flucht, mit einem großen Loch im Pelz.

Als Bauer Harms von seiner Frau auf eventuellen "Tierschutz" angesprochen wurde, meinte Harms dazu:

"A geh, Spatzl. I muss di Schoaf schütze, net den Wullf! Mit so an Wulff kannst zwar redn, aba des verstoata net. Des is halt a Tia, wo di Schoaf frisst. Oan Schoaf is san Nahrung, des is san Natua, dea wuill goa net verstoan! A Flint, des verstoata schnell, der Wulff! Hoast gsehn wi dea oaf oanmoal loafen glernt hoat? So schnell bin i mit dem Trecka net!"

Bauer Harms wurde, trotz der Mißgunst des dort ansässigen Tierschutzvereines, nicht belangt, da der Raubtierabschuss eine landesweite Ligitimität, im Sinne des Selbstschutzes, darstellt.

Ob der Wolf überlebt hat ist nicht bekannt.

Der Bürgermeister sprach nach diesem Vorfall jedoch eine Warnung an die Bevölkerung aus, künftig, so wie Bauer Harms, genauer auf "schwarze Schafe" zu achten.

 

 

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